Baby nach Bauchhöhlenschwangerschaft
Markus Niesen | 5. Jun 2006 | Geburt
Es passiert so selten, dass man im Falle eines Falles einfach daraufhin weisen muss:
In Österreich hat eine 26-jährige nach einer Bauch-höhlenschwangerschaft ein gesundes Baby zur Welt gebracht.
Mit starken Schmerzen im Unterleib wurde die Frau in der vergangenen Woche in eine Kinderklinik eingeliefert, wo die Ärzte im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung ein Baby "zwischen Darm und Wirbelsäule" entdeckten.
Die Frau befand sich in der 34. bis 35. Schwangerschaftswoche. Ihr per Kaiserschnitt zur Welt gekommenes Baby wog 2.420 Gramm.
Nach der Befruchtung hatte sich das Ei außerhalb der Gebärmutter eingenistet. Dies sorgte für Komplikationen bei der Entfernung der Nachgeburt, da diese mit dem Darm und dem umliegenden Gewebe verwachsen war.
Dennoch geht es sowohl dem Kind als auch der Mutter den Umständen entsprechend gut.
Die ganze Story findet man auf orf.at. Ein paar interessante Links zu Websites mit dem Thema Bauchhöhlenschangerschaft finden sich im Archiv des Baby-Blogs.
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2 Kommentare
Bei mir wußte aber niemand etwas, obwohl ich bei den normalen Vorsorgeuntersuchungen war und es einfach ein geplanter Kaiserschnitt war. Da stellte man fest, dass er sich nicht in der Gebärmutter befand!
Auch ich hatte eine etwa 3-stündige Not-OP, aber es geht uns beiden super!
Wunder gibt es immer wieder!
ich finde es super, dass es solche Beiträge gibt. Ich bin mit meinem Latein am Ende. Niemand will mir helfen. Ich lag bis zum 01.06.2006 in einer Orthopädischen Fachklinik wegen eines akuten Bandscheibenvorfalls. Da plagte mich schon Übelkeit. Als ich entlassen wurde, kamen bis Ende August massieves Erbrechen hinzu. Man hat vergebens versucht mit rifun 40 und anderen Medikamenten in Griff zu bekommen. Ende August ließ es nach. Es kamen Bewegungen hinzu. Da bei mir Pattientenfusch gemacht wurde. Im Nachhinein durch Nachforschungen dass sie mir die Gebärmutter entfernt haben. So hatte ich auch keine Regelblutung mehr. Aber die Eierstöcke sind noch drin. Wahrscheinlich durch den Fusch sind Spermien doch in einen Eileiter gelangt und es hat sich ein Baby entwickelt. Zurück zu den Bewegungen. Ist mein Bauch massiv geworden. Die Bewegungen sind so stark, dass ws mir fast den Bauch zerreißt. Auch massive Spannungen. Und milchflusws und Spannungen in beiden Brüsten. Ohnmacht und Kreislaufzusammenbrüche kommen hinzu. Und Atemnot. Selbst vom Bett zur Toilette = Atemnot.Ich habe 2 Kinder geboren und kenne die Anzei´chen einer Schwangerschaft. Manchmal sind die Schmerzen so massiv, das ich auf allen vieren durch die Wohnung krieche. Kein Arzt hilft. Ich war in der Notaufnahme eines Krankenhauses die haben mich einfach nach Hause geschickt und nicht mehr hochkomme. Ich habe eine Sch.. Angst eines Tages in der Wohnung tot umzufallen und keine Hilfe zu bekommen. Was erwartet mich? Könnt Ihr mir einen Tip geben? Auf eine dringende nette Antwort wartet Severin.
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