Aus den Nachrichten
Markus Niesen | 28. Mär 2007 | Sonstiges
Drei Geschichten aus den Nachrichten der letzten 24 Stunden, die sich einmal nicht mit Babys, die aus dem 10 Stock eines Hochhauses geworfen wurden, oder Babys, die elendig verhungert bzw. verdurstet sind, beschäftigen.
Leider haben auch diese Storys einen dramatischen Unterton, aber zumindest kommen in allen Geschichten lebende Babys vor:
- In Wien hat ein Vater im Rahmen einer ungewollten Hausgeburt seine Tochter mit telefonischer Hilfe einer Rettungsstelle selbst auf die Welt gebracht.
Er hatte die Leitstelle des Wiener Roten Kreuzes erst dann alarmiert, als seine Frau bereits alle drei Minuten eine Wehe hatte. Der Rettungswagen traf genau 13 Minuten später bei dem Ehepaar ein, aber zu diesem Zeitpunkt war die kleine Iris bereits geboren. (Link) - In Schrobenhausen (Bayern) starb eine hochschwangere Frau nach einem Verkehrsunfall. Ihr Baby konnte jedoch in einer Notoperation gerettet werden.
Die Frau fuhr mit ihrem Ehemann auf einem Motorroller. Als dieser einen technischen Defekt hatte, kam es zum Sturz. Der Sturzhelm der Frau löste sich und sie zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Sie erlag ihren schweren Verletzungen in einer Münchener Klinik. Ihr Ehemann hat sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zugezogen und liegt noch im Krankenhaus. (Link) - Nach einem Fehler in einer Fruchtbarkeitsklinik in New York bekam ein weißes Ehepaar ein farbiges Baby.
Die Frau hatte sich mit dem Samen ihres Mannes befruchten lassen, aber bei der Handhabung des Erbguts gab es wohl eine Vertauschung. Diese wurde erst bemerkt als die kleine Jessica geboren wurde. (Link)
Drei Geschichten aus unzähligen jeden Tag, die das Leben schrieb.
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