Baby-Federwiege Nonomo
Markus Niesen | 12. Nov 2010 | Geburt
Auf der Einkaufsliste junger Eltern steht eine Federwiege fürs Baby nicht unbedingt ganz oben. Dies liegt einerseits wahrscheinlich am geringen Bekanntheitsgrad, andererseits aber auch an der Tatsache, dass die Anschaffung einer Federwiege zwar ganz nett, aber nicht unbedingt notwendig ist.
Ich selbst bin mit dem Konzept einer Federwiege erst vertraut geworden, als unsere Kleine bereits aus dem Babywippen- und Federwiegen-Alter heraus war. Wenn ich mir heute allerdings die (länglichen!) Texte auf der Website zur Nonomo-Federwiege anschaue, dann erhalte ich doch recht schnell den Eindruck, dass wir uns damals eine doch recht sinnvolle Anschaffung nicht geleistet haben!
Was ist denn überhaupt eine Federwiege?
Für all diejenigen, die wie ich damals auch noch nie mit einer Federwiege konfrontiert wurden, hier die ersten beiden Absätze von der Website, die ich gleich noch verlinken werde. Diese erklären nämlich schön anschaulich, worum es hier überhaupt geht:
Federwiegen sind Wiegen, die mit einer speziellen Spiralfeder an der Decke oder an einem speziellen Gestell aufgehängt werden.
Dank dieser Einpunktaufhängung schaukeln Federwiegen in einer Minute ca. 70-mal auf und ab. Der Takt entspricht in etwa der Herzfrequenz einer erwachsenen Frau. Somit imitiert das Schaukeln der Federwiege das gewohnte Geräusch des Herzschlags der Mutter, den ein Baby aus der Zeit der Schwangerschaft gewohnt ist.
Was auf diese beiden Absätze dann folgt, ist "Internet, wie es sein sollte". Denn BabyDreamers-Inhaberin Angela Koszewa nimmt uns in der Folge mit durch die Geschichte der Federwiegen und verknüpft äußerst unterhaltsam fundiertes Fachwissen mit sachlichen Produktinformationen.
Mit vielen Worten erzählt sie auf zahlreichen Unterseiten, warum jedes Elternpaar unbedingt eine Federwiege benötigt und warum es dann auch ausgerechnet ihre eigene Nonomo-Federwiege sein sollte. Ihre Texte sind zwar lang, aber nie langweilig! Denn Angela betreibt hier modernstes Infotainment, an dessen Ende in jedem der Wunsch reift, eine solche Federwiege unbedingt besitzen zu wollen.
Ich erspare mir daher an dieser Stelle die üblichen Aussagen zum Produkt, denn alle Fragen zu Federwiegen im Allgemeinen und zur Nonomo-Federwiege im Besonderen werden auf babydreamers.de umfassend beantwortet.
Zur Qualität und zur Funktionalität der Nonomo-Federwiege und ob der doch recht hohe Preis von 159,- Euro (Stand: November 2010) zzgl. Versandkosten auch wirklich gerechtfertigt ist, kann ich leider nichts sagen. Denn ich habe weder je eine Federwiege besessen, noch ist mir je eine für diesen Text zum Testen überlassen worden.
Daher kann ich heute auch nur explizit die Überzeugungsarbeit der verlinkten Website loben, denn diese ist wirklich vorbildlich: ich habe mir aufgrund der guten Texte ernsthaft überlegt, ob ich mir eine solche Federwiege nicht einfach irgendwo hinhängen sollte, auch wenn ich aktuell kein Kind habe, welches diese ernsthaft benutzen könnte. ![]()

Top-Tipp: Limango - Einkaufsgemeinschaft für junge Familien!
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