Kategorie: Entwicklung
Cuboro-Kugelbahn
Markus Niesen | 9. Mär 2010 | Entwicklung | 1 Feedback »
Die Cuboro-Kugelbahn ist mal wieder ganz klar ein Produkt aus der Reihe "Daran hätte ich als Kind auch ganz viel Spaß gehabt".
Viele Eltern ertappen sich dabei, dass sie den eigenen Kindern Dinge kaufen, die sie als Kleinkind gerne besessen, aber leider nie erhalten haben. So kauft der Papa für sich selbst und für seinen Sohnemann eine Carrera-Bahn oder eine elektrische Eisenbahn und freut sich, wenn der Nachwuchs mindestens genauso viel Spaß daran hat wie man selbst. Bei Müttern und deren Töchtern gibt es ganz ähnliche Effekte.
Mit der Kugelbahn von Cuboro könnte ich nun mit meiner Tochter eine alte Faszination ausleben, die mir in meiner eigenen Jugend verwehrt geblieben ist. Doch der Reihe nach:
Die Cuboro-Kugelbahn startete 1979 in der Arbeit mit Sonderschulkindern als einfaches Lernspiel mit sechs Elementen. In den folgenden Jahren baute der Entwickler Matthias Etter das System aus, um es 1985 mit insgesamt 12 Elementen als Familienspiel auf den Markt zu bringen. Nach und nach wird das Spiel mit thematisch ausgewählten Elementen in Zusatzkästen erweitert. So stehen heute 82 verschiedene Elemente (neben den 12 Grundelementen gibt es 70 Variationen oder Ergänzungselemente) zur Verfügung.
Die Besonderheit des Cuboro-Kugelbahnsystems liegt daran, dass die Murmel auf, unter oder gar mitten durch die Buchenholzwürfel rollt und ihren Weg über Geraden, Kurven, Trichter, Rinnen, Tunnels oder Kreuzungen nimmt. Einfachheit, Kombinierbarkeit, geometrische Ausgewogenheit (Symmetrie) und technische Machbarkeit spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Pro Element werden zwei bis drei Funktionen sowohl an der Oberfläche wie auch im Innern verbunden, so dass schon mit einer relativ geringen Zahl von Cuboro-Elementen tausende verschiedener Bahnverläufe konstruiert werden können.
Cuboro-Einsteiger beginnen mit dem Grundkasten mit insgesamt 54 Buchenholzwürfeln. Damit lässt sich bereits eine tolle Kugelbahn zusammenbauen. Nach und nach können die Cuboro-Fortgeschrittenen dann Zusatzkästen mit immer wieder neuen Elementen erwerben. Diese sind immer mit den Grundelementen und unter sich kombinierbar, weichen aber je nach Thema von den Grundeigenschaften
der Standardelemente ab. So gibt es …
- Ergänzungselemente für längere Bahnen (cuboro-plus)
- Zufalls-, Beschleuniger-, Sprung- und Mehrfachelemente (cuboro-multi)
- komplizierte Mehrfachelemente (cuboro-profi)
- anspruchsvolle Tunnelelemente (cuboro-metro)
- und sogar Doppelspurelemente (cuboro-duo).
Für Kleinkinder ab 3 Jahren gibt es den Cugolino-Grundkasten mit teilweise farbigen Holzklötzen.
Rund um das Cuboro-Kugelbahnsystem gibt es dann noch einige Bücher mit Bauanleitungen und die jährliche Cuboro-Meisterschaft in Deutschland und in der Schweiz, bei denen die besten Kugelbahnen prämiert werden.
Wer nun wie ich mit dem Gedanken spielt, sich eine Cuboro-Kugelbahn zuzulegen, der muss wahrscheinlich aber irgendein Sparschwein plündern, denn dieses Kugelbahn-System ist nicht ganz billig: Der Cuboro-Standard-Grundkasten kostet bereits 145,30 Euro (Stand: März 2010). Wenn dann noch einige Cuboro-Zusatzkästen dazu kommen, dann ist man schnell mit mehreren Hundert Euro für diese Kugelbahn dabei! - In einer größeren Ausbaustufe bewegt man sich damit leicht in den Dimensionen, die auch die eingangs erwähnte Carrera-Bahn oder die elektrische Eisenbahn verschlingen.
Die Cuboro-Kugelbahn ist jedoch sicherlich eine Investition, an der nicht nur mehrere Generationen Spaß haben werden, sondern die auch innerhalb der Familie über mehrere Generationen vererbt werden kann.
Wer sich das System nun einmal genauer anschauen möchte, findet hier noch ein paar Links zur Cuboro-Kugelbahn.

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Hoppediz Bondolino Babytrage
Markus Niesen | 8. Dez 2009 | Entwicklung | 3 Feedbacks »
Der Hoppediz Bondolino ist eine Babytrage, bei der die Vorteile eines Baby-Tragetuchs mit dem Tragekomfort eines Baby-Tragesitzes kombiniert wurden.
Hierzu verwendet die Firma Hoppediz beim Bondolino einfach den querelastisch gewebten Stoff ihres von ÖKO-Test mit dem Gesamturteil "Sehr gut" bewerteten Tragetuchs. So hat der Bondolino die einzigartige Eigenschaft, sich dem Baby und dem Körper des Trägers optimal anzupassen. Durch den zusätzlichen Verzicht auf harte Schnallen, Druckknöpfe oder Schnappverschlüsse erinnert der Hoppediz Bondolino in seinem Tragekomfort und seiner Flexibilität eher an ein Tragtuch. Er ist jedoch wesentlich leichter zu nutzen.
Denn beim Hoppediz Bondolino wird nur ein einfacher, leiser (!) Klettverschluss eingesetzt, um die Babytrage sicher auf der Hüfte zu fixieren. Nach dem Einsetzen des Babys werden die gut gepolsterten Schultergurte hinter dem Rücken gekreuzt und anschließend vorne mit einem doppelten Knoten dauerhaft fixiert. So dauert das korrekte Aufnehmen des Babys nur wenige Sekunden und ist lange nicht so fummelig wie bei einem Baby-Tragetuch.
Durch den breiten, flexibel verstellbaren Steg zwischen den Beinchen sitzt das Baby im Bondolino darüber hinaus gleich in der korrekten Spreiz-Anhockhaltung und die gesunde Hüftentwicklung wird nicht gefährdet. Eine anpassbare Kopfstütze mit mehreren Klettpunkten sorgt bei Neugeborenen dafür, dass das Köpfchen sicher gestützt ist und nicht unkontrolliert hin- und herwackeln kann.
Der Hoppediz Bondolino kann sowohl als Bauchtrage als auch bei größeren Kindern als Rückentrage eingesetzt werden. Die gut gemachte Bedienungsanleitung zeigt die möglichen Tragevarianten in ausführlichen Bilderstrecken. Auf das falsche Tragen vor dem Bauch mit dem Gesicht des Babys in Laufrichtung wird ausdrücklich hingewiesen.
Der Bondolino ist geeignet für Babys und Kleinkinder bis zu einem Alter von 3 Jahren. Der Hüftgurt passt Eltern mit einem Taillenumfang von bis zu 110 Zentimetern. Die Firma Hoppediz bietet aber auch eine günstige Verlängerung an, so dass auch Träger/-innen mit einem Taillenumfang von bis zu 140 Zentimetern den Bondolino verwenden können. Durch den speziellen Tragetuchstoff kann der Bondolino bei Verschmutzung bequem und einfach bei 40 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden.
Der Hoppediz Bondolino kostet 89,- Euro. Es gibt aber auch eine Variante, bei der der Baumwollstoff aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammt. Hier liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 99,- Euro.
Im Online-Shop von "Aber Natürlich" erhält man den Hoppediz Bondolino versandkostenfrei. In der kalten Jahreszeit kann man dann auch gleich das dazu passende Hoppediz Fleece Cover in den Warenkorb packen.

Full Disclosure:
Dies ist ein bezahlter Beitrag! Der obige Text trägt zur Kostendeckung dieser Website bei und sorgt dafür, dass dieses Webangebot noch länger bestehen kann. Da ich auf dem Baby-Blog grundsätzlich nur Produkte und Websites empfehle, die ich persönlich für herausragend halte, kann man hier auch mit sehr viel Geld kein minderwertiges Angebot platzieren.
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Tomy BabyDam Badewannenverkleinerer
Markus Niesen | 5. Sep 2009 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Tomy kommt mit einer neuen Idee für das Baden eines Babys: Babybadeeimer und Babybadewanne sollen künftig durch BabyDam, einen Badewannenverkleinerer, ersetzt werden.
BabyDam ist nichts anderes als eine flexible Trennwand, mit der sich jede gewöhnliche Badewanne so verkürzen lässt, dass Eltern keine extra Babybadewanne mehr benötigen. So können die Kleinen mit wenig Wasser baden, wodurch das Planschen besonders sicher wird. Außerdem sollen Eltern so Wasser und Heizenergie sparen, da weniger Wasser pro Bad benötigt wird.
BabyDam passt in alle Badewannen mit einer Breite von 70 bis 80 Zentimetern. Der Badewannenverkleinerer wächst sogar mit dem Baby mit, weil er beliebig in der Wanne verschoben werden kann. Eltern können ihn bis ins Kleinkindalter verwenden.
Zwischendurch kann BabyDam platzsparend verstaut werden, denn außerhalb der Wanne ist er ganz flach.
Der Badewannenverkleinerer Tomy BabyDam wird ab Januar 2010 erhältlich sein und er soll knapp unter 30,- Euro (Stand: September 2009) kosten.

Ich bin noch etwas unschlüssig, ob ich BabyDam wirklich für eine gute Idee halten soll: beim BabyDam wird das Köpfchen des Babys nicht gestützt und man hängt irgendwie unglücklich über dem Wannenrand.
Ein Babybadeeimer oder eine spezielle Babybadewanne hingegen kann nur einige Monate sinnvoll eingesetzt werden. Zudem stehen sie zwischen den Badetagen immer irgendwie sperrig in der Gegend rum.
Was sagen die Badeexperten unter den Baby-Blog Lesern? - BabyDam - Top oder Flop?
Update (03.03.2010):
Die Firma Tomy scheint dem BabyDam auch nicht länger zu vertrauen: der Badewannenverkleinerer wurde kurzfristig aus dem Programm genommen.
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BiBaBad - Baby baden in der Duschwanne
Markus Niesen | 24. Jul 2009 | Entwicklung | 5 Feedbacks »
Ein interessantes Produkt, welches es mehr als vier Jahre lang geschafft hat, völlig unter meinem Radar zu fliegen: Mit dem BiBaBad können Babys und Kleinkinder in der Duschwanne baden.
Fast alle Kinder lieben es im warmen Wasser zu plantschen. Das BiBaBad wurde entwickelt, um Kindern ein Vollbad in der Dusche zu ermöglichen. Es kann aber auch im Garten oder auf der Terrasse als Planschbecken aufgestellt werden.
Somit ist das BiBaBad für jede Familie mit Kindern zwischen einem und acht Jahren die ideale Ergänzung und Alternative zu allen bisher dagewesenen Bademöglichkeiten. Das BiBaBad passt in nahezu jede Dusche, ist in Sekunden aufgestellt, lässt sich einfach füllen und entleeren, ist platzsparend aufzubewahren, hygienisch und rutschfest.
So ist das BiBaBad ideal, wenn die Wohnung im Neubau über keine Badewanne verfügt oder wenn man trotz Badewanne Wasser- und Energiekosten sowie Zeit sparen möchten!
Das BiBaBad ist eine holländische Entwicklung aus dem Jahre 2000, die bereits 2006 einen Publikumspreis als "Produkt des Jahres" gewonnen hat. Die deutschen Importeure Julia und Christoph Lange vertreiben das BiBaBad völlig ohne Werbung und Marketingunterstützung nur über die eigene Website sowie einige kleinere Internet-Shops und Baby-Fachhändler. So setzen sie ausschließlich auf Mundpropaganda, um das Produkt bekannt zu machen.
Und genau hier liegt auch mein einziger Kritikpunkt, denn "wer ein Ei gelegt hat, der muss auch anfangen zu gackern".
Ich bin der Meinung, dass das BiBaBad trotz seines stolzen Preises von 119,- bis 149,- Euro (Stand: Juli 2009) eine größere Aufmerksamkeit verdient hat. Wer es geschafft hat, sich die exklusiven Vertriebsrechte eines tollen Produkts zu sichern, der sollte ruhig auch ein wenig in die Breite des Marktes gehen und nicht nur darauf vertrauen, dass die ersten Kunden stolz und ganz begeistert ihren Freunden und Verwandten von ihrem glücklichen Neuerwerb erzählen.

Alle weiteren Informationen zum BiBaBad findet man unter bibabad-deutschland.de.
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Vorschulblätter
Markus Niesen | 24. Apr 2009 | Entwicklung | Sende Feedback »
Eben noch ein Baby, jetzt schon ein Kleinkind, bald schon ein Vorschulkind und dann …? - Die lieben Kleinen werden ja im Prinzip viel zu schnell groß!
Was zunächst noch ein gut behütetes, kleines Bündel war, wird schon bald robben, krabbeln, laufen, Fahrrad fahren, schwimmen, lesen, Schreiben und Rechnen lernen wollen.
Während die ersten drei dieser Fähigkeiten ganz alleine erworben werden, können wir als Eltern zumindest bei allen anderen unterstützend und sanft fördernd eingreifen.
Im Internet findet man zahlreiche gute Tipps und Tricks von anderen Eltern, die ausführlich erzählen, wie sie ihren eigenen Kindern die einzelnen Fähigkeiten beigebracht haben. Noch besser sind aber Websites, die entsprechende Arbeitshilfen kostenlos zur Verfügung stellen.
Zum Thema "Schreiben lernen" bin ich kürzlich über eine Website getolpert, die gut durchdachte Übungsblätter zum Erlernen der notwendigen Feinmotorik anbietet.
Die aufeinander aufbauenden Trainingsunterlagen beginnen ganz einfach mit dem Nachmalen von Linien, Kreuzen, Kurven, Zinnen und Spiralen. Zum Erlernen der Schrift dürfen die Kinder zunächst einmal die Buchstaben ausmalen, die ihnen am besten gefallen. Spiel- und Spaßübungen wie etwa das Verbinden einzelner Punkte dienen zur Belohnung und sollen für eine langfristige Motivation sorgen.
Die einzelnen Aufgabenstellungen bestehen jeweils aus drei bis sechs Übungsblättern im PDF-Format, die man sich auf dem eigenen Drucker beliebig oft ausgeben lassen kann. Alle 10 bis 14 Tage kommen neue Übungen hinzu und man kann sich per E-Mail benachrichtigen lassen, wenn es auf der Website etwas Neues gibt.
Die Übungen wurden für das Entwicklungsalter von 3 bis 8 Jahren erstellt, aber unter den häufig gestellten Fragen (FAQ) findet man auch Aussagen zu Übungen, die man bereits mit Kleinkindern im Alter von 12 bis 18 Monaten durchführen kann. Man erfährt hier auch, welche Stifte sich zum Üben der richtigen Stifthaltung eignen und wie man das Kind beim Muskelaufbau der Hände als Vorstufe zum Schreiben unterstützen kann.
Sämtliche Arbeitsblätter wurden von Bettina Bubla, einer interdisziplinären Frühförderin und Vorschultrainerin mit langjähriger Erfahrung, entwickelt. Da sie für ihre Arbeit keine geeigneten Materialien finden konnte, hat sie sich selbst an die Erstellung der Vorschulblätter und Arbeitsblätter gemacht.
Alle anderen Vorschulunterlagen waren ihr entweder zu verspielt, nicht genau genug beschrieben oder sie waren so akademisch-schwierig, dass sie Kinder leicht überfordern konnten. Mit den Übungsblättern von vorschulblätter.com kann man sehr leicht erkennen, welche Fähigkeiten das Kind bereits erlernt hat und in welchem Bereichen es noch an Übung bedarf.

Unsere Tochter (fast 4 Jahre alt) war und ist auf jeden Fall hochmotiviert bei der Sache und wollte gar nicht mehr aufhören. Wir sagen daher "danke" für diese gute Idee und senden einen freundlichen Gruß über die Grenze ins österreichische Baden.
Denn vorschulblätter.com ist ein äußerst bemerkenswertes Projekt der kindaktuell.at-Macher und wir würden uns wünschen, dass sie uns im Laufe der Zeit noch viele schöne Vorschulblätter bescheren.
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Pippo Kleinkind-Magazin
Markus Niesen | 21. Apr 2009 | Entwicklung | 1 Feedback »
Mit "Pippo" bringt der Nürnberger Sailer Verlag ein neues Vorlese- und Mitmachmagazin für Ein- bis Dreijährige auf den Markt. Das Magazin soll Kinder bereits in jungen Jahren spielerisch an das spätere Selbst-Lesen heranführen.
Pippo erscheint einmal im Monat und kann nur im Abo bezogen werden. In jeder Ausgabe erzählen Fortsetzungsgeschichten von den gleichen Charakteren:
- Zunächst erzählt eine Fotogeschichte mit dem Affen Pippo Abenteuer aus dem kindlichen Alltag.
- Anschließend bringt der kleine Bär den Kindern neue Wörter bei und schult dabei Gehör und Gedächtnis.
- Der kleine Tim erlebt mit seinen Eltern viele Abenteuer, die sich als Gute Nacht-Geschichte eignen.
Darüberhinaus gibt es in jeder Pippo-Ausgabe ein ausklappbares Wimmelbild zur Schulung der Wahrnehmung, einige Bastelseiten zur Förderung der Feinmotorik und als Beihefter einen Eltern-Ratgeber mit Erziehungs- und Buchtipps sowie einigen Rezepten oder Spielanregungen.
Pippo wurde von Pädagogen entwickelt und soll die Sprache, die Fantasie und die Kreativität der Kinder fördern. Jedes Heft ist absolut werbefrei und widmet sich jeweils einem Thema, welches Eltern und Kinder beschäftigt. Die 24 Seiten des Magazins bestehen aus extra-stabilem Papier, sodass Kleinkinder sie alleine umblättern können.
Zum Start von Pippo hat sich der Verlag ein Einführungs-Angebot ausgedacht: für 15,90 Euro (Stand: Mai 2009) erhalten Eltern nicht nur die ersten sechs Ausgaben direkt ins Haus, sondern auch eine Pippo-Plüschfigur gratis dazu. Jede weitere Ausgabe kostet dann 3,60 Euro.

Unter pippo-magazin.de können Eltern ein kostenloses Probeexemplar anfordern und sich u.a. auch die aktuelle Nullnummer ansehen.
Extra-Tipp:
Der Sailer Verlag behauptet zwar, dass Pippo das erste Vorlese- und Mitmachmagazin für Ein- bis Dreijährige ist, aber mit Nele Lele gab es bereits seit Mitte 2007 ein Baby- und Kleinkindermagazin, welches zunächst alle zwei Monate erschien. Aktuell macht der kleine Verlag von Katerina Nemec jedoch eine Pause, weil sich kürzlich Familienzuwachs eingestellt hat. Alle bisher erschienenen Ausgaben kann man allerdings immer noch auch im kostengünstigen Set erwerben.
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Concord Transformer Kindersitz - Test und Erfahrungsbericht
Markus Niesen | 7. Apr 2009 | Entwicklung | 7 Feedbacks »
(Sponsored Post) Beim Thema Kinderautositz ist guter Rat teuer: auf den ersten Blick ähneln sich die Produkte wie ein Ei dem anderen und der Laie ist bei der Auswahl eines geeigneten Autositzes für den Nachwuchs schnell überfordert. So ist es gut, dass der ADAC und die Stiftung Warentest in ihrem jährlichen Vergleichstest die aktuellen Entwicklungen der Hersteller gegeneinander antreten lassen und somit eine erste Entscheidungsgrundlage liefern.
Ein solcher Crash-Test steht zwar für den neuen Concord Transformer (ECE-Gruppe: II / III, für Kinder von 15-36 kg, etwa 3-12 Jahre) momentan noch aus. Das hübsche Schmuckstück aus dem Hause Concord hebt sich jedoch im Hinblick auf Funktion, Bedienung und Gestaltung aus dem riesigen Angebot an Autokindersitzen deutlich heraus: denn der Concord Transformer setzt - ähnlich wie ein Bürodrehstuhl - auf eine blockierbare Gasdruckfeder, die alle zentralen Funktionen des Sitzes unterstützt.
Da mich dieses Konzept auf Anhieb überzeugt hatte, habe ich mir einen solchen Kindersitz für einen ausgiebigen Praxistest bestellt.
Beim Auspacken gab es dann gleich die erste Überraschung: der Concord Transformer ist durch die Gasdruckfedern unerwartet schwer, wirkt dadurch gleichzeitig aber auch äußerst solide. Mit seinen knapp 10 Kilogramm Gewicht ist dies aber definitiv kein Autokindersitz, den man ständig in unterschiedlichen Fahrzeugen einsetzen möchte.
Dann der erste Funktionstest: die Verstellung des Sitzes erfolgt einfach und bequem per Tastendruck und ist auch ohne Handbuchstudium intuitiv verständlich: in einem äußerst beeindruckenden Prozess verwandelt ein leichter Druck auf den Knopf am oberen Ende der Rückwand den zunächst etwas gedrungen wirkenden Concord Transformer in einen imposanten Kindersitz für größere Kinder, der seine Schwingen majestätisch ausbreitet.
Denn über den zentralen Bedienknopf wird gleichzeitig die Höhe der Kopfstütze sowie die Höhe und Breite der Schulterprotektoren eingestellt. So passt sich der Sitz perfekt der Größe und der Statur des Kindes an – stufenlos und millimetergenau. Durch die pneumatische Hilfe erfolgt dieser Bedienungsschritt mit minimalem Kraftaufwand und ohne mühsames Hantieren und genauso einfach und schnell geht es anschließend auch wieder zurück in die Ausgangsposition.
Über einen zweiten Knopf an der Vorderseite des Concord Transformer lässt sich der Neigungswinkel ebenfalls ganz einfach stufenlos verstellen. Auch hierbei hilft wiederum eine Gasdruckfeder, so dass selbst bei einem schlafenden Kind mühelos zwischen sitzender und liegender Position gewechselt werden kann. Dieser Federweg ist jedoch relativ kurz, damit das Kind im Schlaf nicht unter dem Gurt hindurch rutscht.
Ein weiterer Knopf an der Vorderseite des Sitzes (nur beim Concord Transformer XT!) aktiviert die Twinfix-Konnektoren des Isofix-Systems. Auf Knopfdruck fahren diese butterweich heraus. Die Verankerung in der Isofix-Halterung des Autos soll die Seitenstabilität erhöhen und ein Kippen des Sitzes verhindern.
Und damit wird es auch Zeit für den ersten Einbau in einem Fahrzeug: nach dem Einrasten der Isofix-Konnektoren kann das Kind auf dem Concord Transformer Platz nehmen und mit dem normalen Autogurt angeschnallt werden. Auch dies ist sehr einfach und der Gurtverlauf ist intuitiv klar. Ich denke nicht, dass man an dieser Stelle irgendetwas falsch machen kann.
Der Kindersitz steht anschließend stabil im Fahrzeug und ist bereit für die erste Größenanpassung: ein sanfter Knopfdruck und der Concord Transformer fährt leicht und komfortabel in die Höhe, so dass der Schultergurt genau über der Schulter des Kindes zu liegen kommt. Die ganze Einstellung des Sitzes dauert nicht einmal eine Sekunde und geht völlig ohne lästige Fummelei ab.
Unsere Testkinder (fast 4, 9 und 11 Jahre alt) fühlten sich sichtlich wohl im Concord Transformer und lobten inbesondere die gut gepolsterte Sitzfläche. Doch auch im Kopfbereich sind die verwendeten Materialien weich und flauschig und können wirklich überzeugen. Beim Ausfahren des Concord Transformer in die höchste Position wird aber auch deutlich, dass flachere Fahrzeuge (Coupés!) eventuell nicht den voll ausgefahrenen Sitz aufnehmen können. Dies sollte man daher vor dem Kauf unbedingt im eigenen Fahrzeug ausprobieren.
Alles in allem hinterlässt der Concord Transformer einen ganz ausgezeichneten Eindruck. Wenn jetzt noch im Frühjahr oder im Herbst ein gutes Testergebnis hinzukommt, dann kann man mit Sicherheit eine absolute Kaufempfehlung aussprechen! Denn schon nach kurzem Gebrauch möchte man die Komfortfunktionen des Concord Transformer nicht mehr missen.

Den Concord Transformer gibt es in insgesamt 10 Designvarianten als Transformer X zu einem Preis von rund 229,- Euro (Stand: April 2009). Als Transformer XT ist er zusätzlich mit dem Isofix-System ausgestattet. In diesem Fall kostet er rund 259,- Euro.
Wer sich den Concord Transformer nun einmal näher anschauen möchte, findet unter concord.de alles Weitere.
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Tomy Freestyle Babytragesitz - Test und Erfahrungsbericht
Markus Niesen | 5. Mär 2009 | Entwicklung | 1 Feedback »
Der Tomy Freestyle Babytragesitz wurde - wie jede andere Babytrage auch - in Zusammenarbeit mit Chiropraktikern konzipiert und entwickelt. Um einen hervorragenden Tragekomfort zu erzielen, wurde beim Tomy Freestyle ein gepolsterter Beckengurt für die Eltern mit einer ergonomischen Sitzfläche und einer Nackenstütze für das Kind kombiniert. Die einfach zu handhabenden Schnallen sollen ein schnelles An- und Ausziehen ermöglichen.
Für einen ausgiebigen Test hat mir der Hersteller einen Tomy Freestyle Premier in einer "Limited Edition" überlassen. Im Gegensatz zu dem ebenfalls erhältlichen Tomy Freestyle Classic hat dieser eine leicht verstärkte Polsterung und eine etwas bessere Lendenstütze. Der Tomy Freestyle Premier wird zudem mit einer kleinen, weichen Nackenrolle geliefert, die speziell bei Babys bis zu 3 Monaten das seitliche Wegkippen des Köpfchens verhindern soll, wenn das Baby nach innen schauend getragen wird.
Die Bezeichnung "Limited Edition" bringt darüberhinaus keine zusätzlichen Funktionen, sondern steht lediglich für einige Sonderfarben des Tomy Freestyle, die wohl nur vorübergehend erhältlich sein werden.
Trotz umfangreicher Tragetuch- und Tragesack-Erfahrungen hatte ich nach dem Auspacken des Tomy Freestyle Schwierigkeiten beim ersten Anlegen: die zahlreichen Bänder und Einstellmöglichkeiten erschlossen sich mir nicht rein intuitiv auf Anhieb.
Ein kurzer Blick in die Gebrauchsanweisung brachte keine Abhilfe, da es darin nur Abbildungen gibt, auf denen der Tomy Freestyle bereits angelegt ist. Erst ein kurzes Video auf der englischen Tomy-Website, welches leider nicht auf tomy.de verfügbar ist, verschaffte Klarheit: nachdem ich den wirklich einfachen (!) ersten Schritt einmal gesehen hatte, wunderte ich mich anschließend bei jedem neuen Anlegen, warum ich nicht selbst auf diesen simplen Zugang gekommen war. ![]()
Nach diesen Anfangsschwierigkeiten konnte der Tomy Freestyle Premier jedoch seine ganze Klasse ausspielen, denn das Schließen des sehr soliden Hüftgurtes und das Einstellen der gut gepolsterten Schultergurte hinterlässt einen ausgezeichneten Eindruck. Bereits nach wenigen Sekunden hatte ich das Gefühl, dass man diesem Tragesitz bedenkenlos vertrauen kann und nicht ständig das Gefühl haben muss, dass das Baby irgendwo herausrutschen könnte.
Das nun folgende Einsetzen des Babys ist beim Tomy Freestyle ebenso leicht und schnell erledigt: die Beinchen werden durch die einstellbaren Öffnungen gesteckt und die Nackenrolle wird um den Hals des Babys gelegt. Abschließend drückt man das Baby zu sich heran und schließt die beiden äußerst angenehmen Schulterclips, die ich für das absolute Highlight dieses Tragesitzes halte. Denn bei einer korrekten Einstellung des Tomy Freestyle verteilt sich das Gewicht des Babys nun gleichmäßig auf Schultern und Hüfte der Eltern und ermöglicht damit auch längeres, beschwerdefreies Tragen.
Dennoch sollte man vor dem Kauf eines Tomy Freestyle Classic oder eines Tomy Freestyle Premier die folgenden Punkte beachten:
- Der Tomy Freestyle eignet sich nur für Babys von 3,5 bis 9 Kilogramm und kann daher nur im ersten Lebensjahr des Babys eingesetzt werden.
- Da die Gurte des Tomy Freestyle nicht übermäßig lang sind, können nur durchschnittlich große und durchschnittlich schwere Träger diesen Babytragesitz komfortabel auf ihren Körper einstellen.
- Der Hersteller propagiert beim Tomy Freestyle auch eine Trageposition, bei dem das Baby nach außen gerichtet ist und vom Träger wegschaut. Diese Tragweise gilt aufgrund der frei herabhängenden Beine jedoch als eher schädlich für die Hüftentwicklung und den Rücken des Babys und ist daher nicht zu empfehlen.
Der Preis von knapp 60,- Euro (Stand: März 2009) für die mir zur Verfügung gestellte "Limited Edition" des Tomy Freestyle Premier liegt deutlich unter Alternativen wie etwa dem Baby Björn Tragesitz oder dem Ergo Baby Carrier. Der Listenpreis von knapp 43,- Euro (Stand: März 2009) für den Tomy Freestyle Classic stellt sicherlich ein echtes Schnäppchen dar. Alle Informationen zu den beiden Varianten befinden sich hier.
Wie immer beim Kauf einer Tragehilfe würde ich auch beim Tomy Freestyle im Vorfeld dazu raten, alles in Ruhe auszuprobieren und mit dem eigenen Baby die Einstellmöglichkeiten und den Tragekomfort zu testen.
Denn wer extrem hohe Ansprüche an die Ergonomie eines Babytragesitzes hat, der wird garantiert keinen Gefallen am Tomy Freestyle finden. Sollte man aber mit den oben genannten Einschränkungen leben können und zudem auf der Suche nach einem wirklich preisgünstigen Babytragesitz sein, dann kann man mit dem Tomy Freestyle eigentlich nicht viel falsch machen.
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lolaloo - Das Kinderwagen-Schaukel-Ding
Markus Niesen | 6. Feb 2009 | Entwicklung | 11 Feedbacks »
Heute möchte ich mit lolaloo eine absolute Weltneuheit auf dem Baby-Blog vorstellen: ein Produkt, das es so noch nie gegeben hat!
lolaloo ist sogar so neu, dass es noch nicht einmal eine Produktkategorie dafür gibt, durch deren Zugehörigkeit man dessen Funktion leicht beschreiben könnte.
Fangen wir daher also ganz von vorne an und widmen uns erst einmal dem Problem, welches wahrscheinlich jede Mutter und jeder Vater zur Genüge kennt: das Baby schlummert glücklich und zufrieden in seinem Kinderwagen und scheint tief und fest zu schlafen.
Das Ganze funktioniert aber nur so lange, wie der Kinderwagen in ständiger Bewegung ist. Kaum lässt man einmal die Schubstange für eine Sekunde los, ist das Baby sofort wach und verlangt nach weiterer Bewegung.
Und genau hier setzt lolaloo an: Udo Blenk & Stefan Stöhr, die beiden Erfinder des lolaloo, beschreiben das Teil wie folgt:
"Wir haben den lolaloo entwickelt, um Eltern mit Babys den Alltag zu erleichtern. Der lolaloo schaukelt den Kinderwagen wie von Hand. Die angenehm beruhigenden Bewegungen wiegen Ihr Baby in gewohnter Umgebung in den Schlaf."
Es handelt sich beim lolaloo also um ein Kinderwagen-Schaukel-Ding. ![]()
Die akkubetriebene Plastikröhre des lolaloo wird mit zwei Klettverschlüssen am Griff des Kinderwagens festgeschnallt. Über einen stufenlosen Regler lassen sich anschließend die gewünschten Seitbewegungen stufenlos einstellen, so dass das Baby hoffentlich weiter schläft, wenn man sich vom Kinderwagen entfernt.
Der integrierte Akku hält je nach der eingestellten Schaukelbewegung zwei bis vier Stunden und kann an einer üblichen Steckdose wieder aufgeladen werden.
lolaloo kostet 129,- Euro (Stand: Februar 2009) inkl. Versand. Alternativ kann man das Kinderwagen-Schaukel-Ding aber auch für 15,- Euro je Monat mieten.

Auf der Website kann man sich einige Situationen anschauen, in denen lolaloo den stolzen Besitzer entspannter durch den Tag bringt. Ein kurzes Video auf YouTube zeigt zudem, wie schnell und einfach lolaloo am Griff des Kinderwagens befestigt werden kann.
Ich selbst halte lolaloo für eine ganz ausgezeichnete Idee, die aber wahrscheinlich wegen des hohen Preises auf einige Schwierigkeiten im Markt stoßen wird. Das alternative Mietkonzept kann mich nicht so ganz überzeugen.
Um so mehr freue ich mich allerdings darüber, dass in diesem Fall mal wieder eine richtungsweisende Entwicklung im Baby-Umfeld direkt aus Deutschland kommt und nicht erst mühsam über den großen Teich importiert werden muss. Ich bin mir umgekehrt aber sicher, dass die amerikanischen "Baby Gadget"-Blogs dieses Produkt mit Freude aufgreifen und lolaloo ihren Lesern vorstellen werden!
Bist du auch so begeistert wie Markus von lolaloo? - Würdest du dir und deinem Baby das Kinderwagen-Schaukel-Ding gönnen?
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Cubi-Q Spielwürfel
Markus Niesen | 14. Okt 2008 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Der Cubi-Q Spielwürfel ist eine pfiffige Spielidee für Kinder und Kleinkinder ab 12 Monaten.
Das Architekten-Ehepaar Birte und Florian Degenhardt entwickelte den Cubi-Q für ihre Tochter Calina. Erst kürzlich wurde der Würfel in der Kategorie "Möbel" mit dem begehrten red dot award für sein innvoatives Produkt-Design ausgezeichnet.
Der clevere Spielwürfel ist aus versiegeltem Birkenholz gefertigt. Der Kubus besteht aus einer zweigeteilten Hülle sowie vier Innenboxen. Durch die Teilung in Module können Kinder mehr als zehn verschiedene Spielsituationen bauen.
So verwandelt sich der Cubi-Q innerhalb weniger Sekunden von einer Eisenbahn in ein Karussell, eine Post, ein Puppenbett oder einen Kaufladen. Er kann den Kindern aber auch als Büro, als Kasperletheater, als Rakete, als Rennauto, als Treppe oder als Küche dienen.
Mit den vielen Kombinationsmöglichkeiten des Cubi-Q Spielwürfels erfinden die Kinder im intensiven Spiel so ganz nebenbei noch Dutzende anderer Einsatzmöglichkeiten, die die Erwachsenen noch nicht einmal im Traum für möglich gehalten hätten. Denn mit dem als Zubehör erhältlichen Rollenpaket, dem Beutelset oder den bunten Sitzkissen lassen sich immer wieder neue Zusammenstellungen bauen, so dass die Kreativität der eigenen Kinder die stolzen Eltern immer wieder aufs Neue verblüfft.
Der Cubi-Q Spielwürfel kostet 399,- Euro (Stand: Oktober 2008) zzgl. Versandkosten.
Alles, was man zum Cubi-Q Spielwürfel sonst noch wissen muss, findet man unter cubi-q.de. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieses Kindermöbels zeigt das Cubi-Q Video auf der Website des Distributors Formion allerdings sehr viel besser: links unten auf Produkte klicken, dann "Cubi-Q" auswählen und "Film Cubi-Q" anklicken!
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4Moms Origami
Markus Niesen | 27. Sep 2008 | Entwicklung | 3 Feedbacks »
Oberflächlich betrachtet sieht der Origami von 4Moms wie ein ganz gewöhnlicher Buggy aus. Doch der Origami hat eine Eigenschaft, die ihn weltweit wirklich einzigartig macht: auf Knopfdruck kann er sich automatisch entfalten und auch wieder zusammenfalten!
Damit lösen die 4Moms ein Problem, welches wohl viele Eltern zur Genüge kennen: mit einem Kind auf dem Arm ist es ziemlich kompliziert, den Buggy oder den Kinderwagen in das Auto zu wuchten. Denn oft benötigt man beide Hände, um den Klappmechanismus in Gang zu setzen.
Der Origami faltet sich mithilfe kleiner Elektromotoren in Sekundenbruchteilen selbst zusammen. Die notwendigen Akkus werden durch das einfache Schieben des Buggys automatisch wieder aufgeladen. Dabei soll schon eine Strecke von rund 100 Metern ausreichen, um den Origami einmal aus- und einklappen zu können.
Ein Belegungssensor sorgt dafür, dass dieser Mechanismus nicht funktioniert, wenn ein Baby oder Kleinkind im Origami sitzt.
Der 4Moms Origami wird im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt kommen. Er wird voraussichtlich rund 650,- US-Dollar kosten.
Die wenigen weiteren Informationen zum 4Moms Origami, die bislang bereits bekannt sind, findet man unter 4momsonline.com. Den sehenswerten Klappmechanismus des Origami, der sich diesen Namen redlich verdient hat, kann man sich auf Youtube im Video hier und hier anschauen.
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Lovely Baby - Musik für Babys
Markus Niesen | 22. Sep 2008 | Entwicklung | 1 Feedback »
Er hat viele Millionen Hörer gefunden und die Verkäufe seiner CDs brachten ihm zahlreiche Gold- und Platin-Auszeichungen. Weltweit hat er unzählige Awards erhalten, doch in den deutschsprachigen Ländern ist seine Musik nahezu unbekannt.
Die Rede ist von Raimond Lap, dem erfolgreichsten Baby CD-Produzenten der Welt. Die Musik des Niederländers beruhigt seit 1990 Kinder in aller Welt. Seine "Lovely Baby"-CDs sind nun auch in Deutschland erhältlich.
Die Musik besteht aus vielen unterhaltsamen und pädagogischen Elementen für Babys. Liebevolle Details sowie die reduzierte und dadurch kindgerechte Produktion sollen die Kompositionen von Raimond Lap für Kinder nachvollziehbar und verständlich machen.
Wie allgemein bei Musik für Babys üblich findet sich auch auf der "Lovely Baby"-Website ein entsprechender Hinweis, der Eltern ein kleines, aber entscheidendes Argument für den Kauf liefern soll:
Vielen Studien zufolge ist bewiesen, dass Musik ein sehr wichtiger Faktor in der Entwicklung eines kindlichen Gehirns ist, vor allem im ersten Jahr und Melodie, Harmonie und Rhythmus führen zu einem Lernvorsprung!
Diese Studien zum "Mozart-Effekt" gelten mittlerweile aber als umstritten.
Dennoch sollte sich niemand durch solche Aussagen vom Kauf der "Lovely Baby"-CDs abhalten lassen. Denn wie die Hörbeispiele auf lovelybaby.de zeigen, ist die Musik von Raimond Lap auch für Eltern keinesfalls nervig.
Aktuell gibt es vier "Lovely Baby"-CDs zum Preis von rund 13,- Euro (Stand: September 2008) zzgl. Verandkosten zu kaufen. Über amazon.de kann man sie manchmal auch ein wenig günstiger erhalten.
Weitere Musik für Babys:
- Baby-CD mit Tonaufnahmen des eigenen Babys
- Klassische Musik für Babys
- Baby Rock Records
- Musik für Frühchen
- Musikgarten - Musikalische Früherziehung
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Top-Tipp: Limango - Einkaufsgemeinschaft für junge Familien!
Stokke Table Top
Markus Niesen | 5. Aug 2008 | Entwicklung | Sende Feedback »
Eltern, die Kirschsaft und Karottenbrei wegen diverser "Unglücksfälle" aus dem Speiseplan ihrer Sprösslinge gestrichen haben, können jetzt aufatmen: Mit dem Stokke Table Top auf dem Tisch sind umgeworfene Becher und verspritztes Essen angeblich kein Problem mehr.
Bei Stokke Table Top handelt es sich um eine Ess- und Spielunterlage, die Nützlichkeit und kindgerechtes Design vereinen soll:
Während herkömmliche Unterlagen auf dem Tisch hin- und herrutschen, wird Stokke Table Top mit Saugnäpfen befestigt, die sich nach dem Essen leicht lösen lassen. Und da Table Top einen hohen Rand hat, können verschüttete Getränke nicht herunterlaufen. Außerdem ist Table Top, das weder chemische Weichmacher noch den schädlichen Plastikgrundstoff Bisphenol enthält, leicht zu reinigen.
An der Unterseite des transparenten Tischsets können verschiedene Vorlagen befestigt werden, so dass bei jeder Mahlzeit ein anderes Bild auf die Kinder wartet. Kleinkinder können dabei Schildkröten entdecken, die an Giraffenhälsen entlang klettern, oder zu Pyramiden aufgetürmte Hühner. Größere Kinder können mit Stokke Table Top das Alphabet lernen oder einfache Rechenaufgaben lösen. So sorgt das gemeinsame Spielen und Lernen für mehr Spaß und Abwechslung am Tisch.
Stokke Table Top ist ab Mitte August 2008 lieferbar und bei allen Stokke-Fachhändlern erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 55,- Euro (Stand: August 2008). Im Lieferumfang enthalten sind die transparente Ess- und Spielunterlage, sechs Motive zur Befestigung an der Unterseite und vier Saugnäpfe.
Ich halte Stokke Table Top für eine gute Idee. Ähnlich wie beim Stokke Tripp Trapp und beim Stokke Xplory spielt man preislich allerdings wieder in der oberen Liga. Beim Kinderhochstuhl und beim Kinderwagen hat diese Strategie jeodch vortrefflich funktioniert. Ob sie auch bei dieser Ess- und Spielunterlage wieder greifen kann, wird die Zukunft zeigen.
Weitere Informationen zum Stokke Table Top befinden sich hier.
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NUK Schnuller-Paten
Markus Niesen | 23. Jul 2008 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Wenn Kleinkinder endgültig ihren Schnuller abgeben sollen, dann kommt meistens der große Einsatz der Schnullerfee. Andere Eltern vergraben im Rahmen einer kleinen Zeremonie den Schnuller irgendwo im Garten oder nutzen den Urlaub, um dem Kind den Schnuller abzugewöhnen.
Die Firma NUK schlägt einen anderen Weg vor: sie veranstaltet in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal ihre "Schnuller-Paten"-Aktion:
Als Schnuller-Pate spendest Du Deinen eigenen Schnuller, überzeugst andere Kinder, es auch zu tun, oder sammelst bei Nachbarn und Freunden Deiner Familie bereits abgelegte NUK Schnuller ein - am besten zusammen mit Kindern aus Deinem Kindergarten, Deiner Spielgruppe oder dem Sportverein.
Für jede Schnuller-Spende gibt NUK zehn Cent und finanziert davon die Ausbildung von Geschichten-Erzählern, die Kindern in Krankenhäusern überall in Deutschland Bücher vorlesen und ihnen so Ängste nehmen und schöne Träume schenken.
Dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen, welche Geschichten-Erzähler für ihren Einsatz auf Kinderstationen ausbildet. Mit Hilfe der Spendengelder aus der NUK Aktion "Schnuller-Paten" werden die Geschichten-Erzähler mit speziellen Büchern für kleine Patienten ausgestattet. Durch ihre regelmäßigen Besuche begleiten sie Kinder in der Therapie, unterstützen Ärzte und Krankenschwestern durch die positive Wirkung des Vorlesens bei ihrer Arbeit und bringen kleinen Patienten eine häufig heiß ersehnte Abwechslung im Krankenhausalltag.
Im letzten Jahr konnte NUK insgesamt 10.000 Euro dank tausender Schnullerspenden an die Stiftung Lesen übergeben. Als zusätzliches Ergebnis dieser Aktion steht seit Mai 2008 auf dem Gelände der Städtischen Kliniken Frankfurt Höchst Deutschlands erster Schnuller-Spenden-Baum. Der Baum ist behängt mit tausenden Schnullern aus dem Aktionsjahr 2007 und soll ab sofort eine feste Anlaufstelle für Kinder und Eltern sein, die sich von der Schnullerzeit verabschieden und dabei gleichzeitig etwas Gutes tun möchten.
Ich finde diese Aktion gut, auch wenn die Firma NUK im Rahmen der "Schnuller-Paten"-Aktion ausschließlich auf das Einsammeln von NUK-Schnullern Wert zu legen scheint. Das Unternehmen hat aber wahrscheinlich nichts dagegen, wenn auch so mancher Schnuller eines Wettbewerbers in den Sammelboxen landet.
Die Webseiten zur Aktion "Schnuller-Paten" haben neben dem genauen Ablauf der diesjährigen Schnuller-Sammlung auch noch viele Tipps und Tricks, wie im Kindergarten, in der Spielgruppe oder dem Sportverein möglichst viele Schnuller gesammelt werden können.
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Obus Forme Sound Conditioner
Markus Niesen | 6. Mai 2008 | Entwicklung | 6 Feedbacks »
Seitdem die DVD "Das glücklichste Baby der Welt" von Dr. med. Harvey Karp auch in Deutschland erhältlich ist, wissen wir, dass ein "Weißes Rauschen" ("White Noise") sich ganz hervorragend dazu eignet, um schreiende Babys sofort zu beruhigen. So befinden sich unter dem Bonusmaterial zu diesem Video ziemlich lange Tonaufnahmen, die exakt den Geräuschen entsprechen, die das Baby während der Schwangerschaft im Bauch der Mutter wahrgenommen hat.
Man muss jedoch nicht unbedingt diese DVD in die Stereoanlage einlegen, wenn das Baby mal wieder unentwegt schreit. Denn kleine Geräte wie der Obus Forme Sound Conditioner erzeugen auf Knopfdruck entweder ein konstantes weißes Rauschen oder aber gleich zehn unterschiedliche Naturklänge, die das Baby beruhigen sollen.
Im Amerika gibt es diese Geräte in unzähligen Ausprägungen und Größen und der Obus Forme Sound Conditioner ist nur ein Gerät unter vielen. Auf Websites wie sleepwellbaby.com kann man sich leicht einen Überblick über das gesamte Angebot verschaffen.
Der oben abgebildete Obus Forme Sound Conditioner kostet beispielsweise knapp 29,- US-Dollar und damit umgerechnet weniger als 20,- Euro (!) zzgl. Versandkosten (Stand: Mai 2008).
Bei einer Bestellung in diesem amerikanischen Online-Shop fallen aber neben den hohen Versandkosten auch noch die Zollgebühren und die hiesige Mehrwertsteuer an. Zudem erhält man dann ein Gerät mit einem amerikanischen Stecker, so dass man den Obus Forme Sound Conditioner hierzulande nicht gleich ohne einen Adapter einsetzen kann. Im Falle eines Falles ist dann sicherlich auch die Garantieabwicklung bei einer solchen Bestellung natürlich schwierig.
Besser ist es also, wenn man solche Geräte in einem deutschsprachigen Shop erwerben kann.
Zu meiner Überraschung fand ich bei meinen ausgiebigen Touren durchs Internet mit schlafmeinbaby.de eine Website, die ein Gerät anbietet, welches dem obigen Obus Forme Sound Conditioner verblüffend ähnlich sieht!
Es kann sich hierbei aber offensichtlich nicht um das gleiche Gerät handeln, denn ansonsten wäre der Einführungspreis von 147,- Euro anstatt 197,- Euro (Stand: Mai 2008) nur sehr schwer zu erklären.
Ein etwas anderer Stecker, ein paar Zollgebühren, die deutsche Mehrwertsteuer und der Versand über den großen Teich können ein Gerät wie den Obus Forme Sound Conditioner doch nicht allen Ernstes mehr als sieben Mal so teuer machen, oder?
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Brio Sleep - Mitwachsendes Kinderbett
Markus Niesen | 2. Mai 2008 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Die schwedische Firma Brio ist hierzulande bereits seit vielen Jahrzehnten hauptsächlich durch ihre Holzeisenbahn bekannt. Seit einigen Jahren drängt das Unternehmen jedoch verstärkt auch mit Kinderwagen und Kindermöbeln auf den Markt.
Mit Brio Sleep haben die Schweden seit kurzem auch ein mitwachsendes Kinderbett im Angebot. Das stabile Baby-Gitterbett verwandelt sich beim Abnehmen der Seitengitter im Handumdrehen in ein Kinder- und schließlich in ein Juniorbett, in dem auch Fünf- bis Sechs-Jährige noch sicher und komfortabel schlafen.
Das Brio Sleep ist aus massivem Buchenholz hergestellt und überzeugt mit knalligen Farben und klaren Formen. Dank der dreifach höhenverstellbaren Bodenplatte können Eltern ihre Kinder ins 140 x 70 cm große Bett legen und Rücken schonend wieder heraus heben.
Nach den ersten zwei Lebensjahren lässt sich das Baby-Gitterbett problemlos in ein Kinderbett umfunktionieren. Hierfür genügt es, eines der Seitengitter abzunehmen. So kann das Kleinkind morgens ungehindert aus seinem Bett steigen, ohne über die Gitterstäbe krabbeln zu müssen.
Entfernen Eltern schließlich alle Seitengitter und bringen die mitgelieferten Sicherheitsschienen an, wird das Brio Sleep zum Juniorbett. So soll es auch im sechsten Lebensjahr noch für eine angenehme Nachtruhe sorgen.
Auf der Brio-Website kann man zurzeit nur ein paar andere Farbvarianten des Brio Sleep sehen. Das schicke Kinderbett soll aber ab sofort mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 329,- Euro (Stand: Mai 2008) über den Fachhandel erhältlich sein.
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Baby Walking Sticks - Lauflernhilfe
Markus Niesen | 29. Apr 2008 | Entwicklung | 3 Feedbacks »
Immer dann, wenn ich nach drei Jahren Baby-Blog das Gefühl habe, das in diesem Umfeld bereits alles erfunden und alles bereits tausendfach vorhanden ist, kommt aus irgendeiner Ecke der Welt ein neues Produkt angeflogen, dessen Funktion und Einsatzzweck mich wieder einmal überraschen kann:
Aus dem amerikanischen Kansas City kommen die oben abgebildeten Baby Walking Sticks zu uns, eine Art Lauflernhilfe, die Eltern und Großeltern den aufrechten Gang erlauben soll, wenn sie ihrem Nachwuchs das Laufen beibringen wollen.
Gerade große Eltern, Schwangere, Leute mit chronischen Rückenschmerzen und professionelle Kinderbetreuer sollten die praktischen Baby Walking Sticks zu schätzen wissen.
Das Produkt ist eigentlich selbsterklärend und die anschaulichen Bilder auf der zugehörigen Website zeigen die einzige Einsatzmöglichkeit der beiden Kunststoffstäbe.
Die beiden Baby Walking Sticks kosten rund 22,- US-Dollar (Stand: April 2008) zzgl. Versandkosten. Der Versand nach Europa wird nicht ausdrücklich ausgeschlossen, aber die Shopping Cart kalkuliert in diesem Fall keinerlei Versandkosten. Daher sollte man in jedem Fall vor dem Kauf die Entwicklerin per E-Mail kontaktieren!
Die Baby Walking Sticks sind mit Sicherheit ein ungewöhnliches Mitbringsel für alle Eltern, die vermeintlich bereits alles an Babyausstattung besitzen.
(gefunden u.a. bei thingamababy.com)
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Babymassage - Anleitung auf DVD
Markus Niesen | 4. Mär 2008 | Entwicklung | Sende Feedback »
Bücher zum Thema "Babymassage" gibt es wie Sand am Meer. Sie sind eine relativ trockene Kost, denn trotz zahlreicher Abbildungen fällt es oft schwer, die genauen Bewegungsabläufe nachzuvollziehen.
Viel besser sind daher die nahezu überall angebotenen Babymassage-Kurse, bei denen unter fachkundiger Anleitung durch die Kursleiterin die wichtigsten Babymassage-Griffe vermittelt werden, so dass die Eltern die Massage anschließend auch zuhause ausführen können.
Noch besser ist die neue Babymassage-Anleitung auf DVD von Ima Buxton. Denn hier gibt es keine lästigen Kurstermine mehr und der Erfolg der wöchentlichen Massageeinheit ist nicht von der aktuellen Tagesform des Babys abhängig.
Die DVD "Babymassage" aus dem getmoremedia Verlag will mit zehn kleinen Videoclips Eltern dazu anzuleiten, ihr Baby selbstständig und ohne weitere Hilfe massieren zu können. Jede Filmsequenz zeigt dabei in Echtzeit die Massage der einzelnen Körperpartien Beine, Bauch, Arme, Brust, Rücken und Gesicht sowie die Massage bei verschleimter Brust und bei Blähungen.
Während der Babymassage geht Ima Buxton, die ständig mit einer zweiten Kamera bei der Massage gezeigt wird, auf den Sinn und die Reihenfolge der einzelnen Griffe ein und erläutert eingehend deren richtige Anwendung. Eltern lernen so schnell und problemlos, die Massage beim eigenen Kind anzuwenden. Ein Video mit sanften Übungen zur Entspannung und Dehnung von Babys Muskeln schließt den Massageturnus ab.
Die Videos werden ergänzt durch einen umfangreichen DVD-ROM Teil mit ausführlichen schriftlichen Anleitungen für alle Massagegriffe in Form von PDFs. Diese Dateien können ausgedruckt und als Anleitung für die Babymassage zu Hause verwendet werden. Der DVD-ROM Teil enthält zudem eine Einführung zu Geschichte und Bedeutung der Babymassage, gibt Tipps für die Vorbereitung und beantwortet alle Fragen, die sich bei der praktischen Anwendung der Babymassage zu Hause stellen: Welches ist das richtige Massageöl? Wann ist der geeignete Massagezeitpunkt und wie lange dauert eine Massage? Wie hoch soll die Raumtemperatur sein und was wird für die Massage alles benötigt?
Die Babymassage-Anleitung auf DVD hat eine Gesamtlaufzeit von knapp 30 Minuten und ist geeignet zur Massage von Babys bis zum Krabbelalter. Sie kostet 15,90 Euro (Stand: März 2008) plus 2,00 Euro für Versand und Verpackung.
Weitere Informationen, ein kurzes Beispielvideo von der DVD und eines der PDF-Druckdokumente kann man sich hier anschauen.
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Smart Cycle™ Physical Learning
Markus Niesen | 25. Feb 2008 | Entwicklung | 1 Feedback »
Nachdem unter den diesjährigen Preisträgern des deutschen ToyAwards 2008 nicht ein einziges Produkt für Babys oder Kleinkinder dabei war, richten wir unseren Blick über den großen Teich zu den Toy of the Year Awards 2008 der amerikanischen Spielwarenindustrie.
Hier räumte das Smart Cycle™ Physical Learning Arcade-System von Fisher-Price gleich zwei Kategorien ab. Es wurde als "Most Innovative Toy of the Year" und als "Educational Toy of the Year" ausgezeichnet.
Das Smart Cycle™ Physical Learning-Sytem (was für ein Wort!) ist zunächst einmal nichts anderes als eine gewöhnliche Spielekonsole, die einfach über ein Kabel an den Fernseher angeschlossen wird. Gänzlich neu ist aber die Steuerung und die Spielauswahl.
Das Spiel-Center von Mattel ähnelt einem Fahrradergonometer und die Kleinen können nur dann spielen, wenn sie gleichzeitig kräftig in die Pedale treten. Fisher-Price versucht damit den Bewegungsdrang der Kinder mit ihrer Vorliebe für Videospiele in einem einzigen Gerät in Einklang zu bringen.
Die Spiele für Smart Cycle™ Physical Learning sollen nicht nur Spaß machen, sondern sind explizit darauf ausgerichtet, dass die Kinder so ganz nebenbei auch noch etwas lernen. Die Helden der Kleinsten (Dora, Diego, Spongebob, etc.) bringen ihnen spielerisch erste Buchstaben, Zahlen und erste Fremdwörter bei und vermitteln ihnen Wissen aus der Tier- und Pflanzenwelt.
Auf der zugehörigen Website kann man sich die Funktionsweise des Smart Cycle™ Physical Learning Arcade-Systems etwas genauer ansehen.
Das Smart Cycle™ Physical Learning-Sytem kostet in den USA knapp 100,- US-Dollar (Stand: Februar 2008). Mit unterschiedlichen Einsteckkassetten können neue Spiele in das System geladen werden, so dass es auch mit einem zunehmenden Komplexitätsgrad für ältere Kinder interessant bleibt.
In Deutschland kann man Smart Cycle™ Physical Learning zurzeit offiziell noch nicht erwerben. Das Grundsystem und die verschiedenen Erweiterungskassetten werden allerdings bereits auf eBay gehandelt, so dass es nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte, bis die Markteinführung in hiesigen Breitengraden erfolgt.
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Graco® sweetpeace
Markus Niesen | 10. Feb 2008 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Die Babywippe mit iPod®-Anschluss war nur der Anfang. Der amerikanische Kinderwa-gen- und Autositz-Hersteller Graco® wirft Jahrzehnte nach der Einführung der ersten aufziehbaren Babywippe mit dem Graco® sweetpeace das erste Baby-Beruhigungscenter auf den Markt.
Während heutzutage jede gewöhnliche Babywippe darauf getrimmt ist, dem Baby möglichst viel Unterhaltung zu bieten und daher der iPod®-Anschluss fast schon zur Grundausstattung gehören muss, geht Graco® mit dem sweetpeace einen ganz anderen Weg und versucht das Baby sanft in den Schlaf zu schaukeln.
Dabei versucht das Graco® sweetpeace Beruhigungscenter die natürlichen Bewegungen der Eltern, die das Kind in den Schlaf wiegen wollen, nachzuahmen. So gibt es ingesamt drei Sitzpositionen (seitwärts wie abgebildet, Gesicht nach außen und Gesicht nach innen) und sechs einstellbare Geschwindigkeiten, die auch noch durch 3 unterschiedliche Liegepositionen ergänzt werden können.
Über einen Lautsprecher gibt es dazu beruhigende Musik und Töne aus der Natur sowie die Geräusche, die die Babys bereits aus dem Mutterleib kennen. Von der Website des Herstellers können sich die stolzen Besitzer des Graco® sweetpeace dann noch zusätzlich Musik und Geräusche auf ihren iPod® laden und diesen auch gleich an dieses Beruhigungscenter anschließen.
Das Baby wird mit einer warmen, weichen Decke zunächst gepuckt, bevor es mit dem 5-Punkt-Gurt in der Graco® sweetpeace gesichert wird. Eine zweistufige Massagefunktion lässt sich gegebenenfalls auch noch zuschalten.
Das durchsichtige Verdeck, welches komplett über die Wippe heruntergezogen werden kann, soll das Baby von den Einflüssen der Umgebung abschotten. Die eher neutralen Farben und der kleine Spiegel in Bärchen-Form sollen das Baby im Graco® sweetpeace zur Ruhe kommen lassen.
Damit das Baby auch den beruhigenden Geruch der Mutter in der Babywippe wahrnehmen kann, soll die Mutter zunächst die Wickeldecke und den herausnehmbaren Kopfschutz für ein paar Nächte mit in das eigene Bett nehmen.
Mit den vielen Funktionen macht das Graco® sweetpeace Beruhigungscenter einen äußerst durchdachten Eindruck. Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Das Gerät kann entweder mit Batterien oder mit einem Stromkabel betrieben werden und ist für Babys und Kleinkinder mit einem Gewicht von bis zu 12 Kilogramm ausgelegt.
Der Preis für die Graco® sweetpeace Babywippe liegt bei rund 170,- US-Dollar (Stand: Februar 2008) und man kann sich unter mysweetpeace.com sehr schöne Videos zu den Funktionen und der Bedienung des Geräts anschauen.
Die Geräte der ersten Serie schienen aber einen sehr lauten und eher schwachen Motor zu haben. Dies kann man den zahlreichen Kundenbewertungen auf den amerikanischen Händlerseiten entnehmen. Dieser Fehler scheint inzwischen behoben, doch auf der deutschen Graco®-Website ist vom sweetpeace-Beruhigungscenter weit und breit noch nichts zu sehen. Hier kämpft man zudem immer noch mit einem fraglichen, da abmahnungswürdigen Impressum.
Ich persönlich wehre mich immer ein wenig gegen zu viel vermeintlich unnötige Technik rund um unsere Babys. Doch ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Graco® sweetpeace Beruhigungscenter bei einigen Babys ausgesprochen gut funktioniert.
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Mein liebstes Baby von Mattel
Markus Niesen | 12. Nov 2007 | Entwicklung | 8 Feedbacks »
An der Anzahl der bei uns eintrudelnden Pressemeldungen ist ganz klar abzusehen, dass wir uns mit Riesenschritten dem Thema "Weihnachten" nähern. So stellt u.a. die Firma Mattel unter ihrer Marke Fisher-Price mit "Mein liebstes Baby" eine interaktive Puppe vor.
Funktionspuppen, die weit mehr können als nur die Augen zu schließen und ansonsten nur nett auszusehen, sind schon seit Jahren ganz groß im Geschäft. Jedes Jahr zu Weihnachten überbieten sich die Hersteller mit neuen Entwicklungen. Mit "Mein liebstes Baby" hat Mattel wohl - zumindest vorläufig - das Ende der Fahnenstange erreicht.

Ich erspare mir an dieser Stelle den weichgespülten Text der Pressemeldung, denn diese Puppe muss man einfach gesehen (und gehört!) haben: Mattel hat der interaktiven Puppe L8970, die sich einfach nur "Mein liebstes Baby" nennt, gleich auch eine interaktive Website spendiert, auf der man sich die vielen Funktionen anschauen kann.
Dummerweise scheint der vermeintliche Charme der Puppe auf mich überhaupt nicht zu wirken: ich finde "Mein liebstes Baby" weder besonders hübsch noch besonders gelungen. Ganz im Gegenteil: die detailgetreue Sprachausgabe der Puppe finde ich zunächst ziemlich erschreckend, bevor ich sie bereits nach kurzer Zeit als einfach nur nervig empfinde.
Wahrscheinlich bin ich aber wirklich nur der Einzige in diesem Lande, der der Meinung ist, dass Mattel mit den vielen Funktionen von "Mein liebstes Baby" in diesem Jahr maßlos übertrieben hat. Weniger ist manchmal eben doch deutlich mehr!
Das "Ding" wird allerdings aller Voraussicht nach der absolute Renner im diesjährigen Weihnachtsgeschäft werden und unzählige Mädchen endlos glücklich machen. Daher hier noch schnell die harten Fakten für all diejenigen, die "Mein liebstes Baby" einfach nur nett und super gemacht finden:
Mattel empfiehlt "Mein liebstes Baby" allen Puppenmamis ab 3 Jahren, aber bereits deutlich jüngere Mädchen scheinen sich dem zweifelhaften (?) Charme der Puppe nicht entziehen zu können.
Die unverbindliche Preisempfehlung für "Mein liebstes Baby" beläuft sich auf 99,99 Euro. Deutlich preiswerter erhält man die Puppe jedoch versandkostenfrei bei amazon.de.
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Dora
Markus Niesen | 19. Sep 2007 | Entwicklung | 3 Feedbacks »

Da wir keinen Fernseher im Haus haben, sind wir über Dora eher zufällig gestolpert.
Dora ist eine mehrfach für den Emmy nominierte Mitmach-Serie für Vorschulkinder, die ihnen helfen soll, die Welt zu entdecken:
Die siebenjährige Dora lebt in einem Computer und lehrt die Kinder, Situationen zu beobachten und Probleme zu lösen. Auf spielerische Weise werden englische Wörter vermittelt, mathematische Fähigkeiten und physische Koordination ausprobiert. Während der gesamten Sendung werden die kleinen Zuschauer immer wieder zum Mitmachen animiert.
Mit diesem Konzept hebt sich Dora wohltuend aus dem üblichen Fernsehprogramm heraus. Nicht nur die Experten sind begeistert, sondern auch viele Eltern und natürlich unzählige Kleinkinder haben die kleine Dora in ihr Herz geschlossen. Wo man auch hinschaut, man sieht überall nur positive Bewertungen und Eltern überschlagen sich förmlich mit ihrem Lob.
Dora ist aber auch einfach zu clever gemacht: ihr Lieblingssatz lautet "Ich brauche Eure Hilfe" und damit fordert sie immer wieder die kleinen Zuseher zum aktiven Mitmachen auf. Ständig müssen die Kleinen etwas auf dem Bildschirm zeigen, etwas nachsprechen, etwas mitsingen oder sogar etwas ausführen. So ganz nebenbei lernen sie dabei zählen sowie die Farben und die ersten englischen Wörter kennen. Dora vermittelt auch wie wichtig es ist, sich im Auto anzuschnallen und besetzt noch einige andere Themen äußerst positiv.
Das Wichtigste dabei: obwohl die Kleinen eigentlich ständig gefordert werden, haben sie sichtlich Spaß mit Dora! Und ihren Eltern bereitet es großes Vergnügen, die eigenen Kinder so engagiert vor dem Fernseher zu erleben!
Dora läuft täglich auf dem Sender Nick in dessen Vorschulprogramm Nick Junior. Wer wie wir keinen Fernseher hat oder aber diesen Sender aus irgendwelchen Gründen nicht empfangen kann, der sollte sich die wirklich hervorragend gemachten Dora-DVDs besorgen:
Jede DVD enthält vier der insgesamt 59 Dora-Folgen und kostet um die 10,- Euro (Stand: September 2007) zzgl. Versandkosten.
Wer seine Kinder nicht oder nicht so lange vor den Fernseher setzen will (jede Folge läuft 22 bis 24 Minuten), der kann auch auf die gut gemachten Dora-Audio-CDs zurückgreifen, bei denen ein sehr sympathischer Sprecher den Kindern die Dinge erläutert, die man gerade nicht sieht:
Die Audio-CDs enthalten nur je zwei Dora-Folgen, sind aber mit 7,45 Euro (Stand: September 2007) etwas preiswerter.
Wie immer bei solch beliebten Figuren gibt es rund um die Dora-Sendungen auch zahlreiche andere unterstützende Produkte wie etwa Dora-Puppen, Dora-Malbücher, Dora-Puzzle und noch viele, viele andere. Einen ersten Überblick über das umfangreiche Angebot kann man sich bei amazon.de verschaffen.
Letztendlich erreicht das Fernsehen für Kleinkinder mit Dora eine ganz neue Qualität. Wenn ich mir ganz viel Mühe gebe, dann finde ich auch an Dora etwas, an dem ich herummäkeln könnte (etwa die auf Dauer nervige Musik oder die manchmal etwas unglückliche Aussprache der englischen Begriffe), aber Dora entspricht in meinen Augen so ziemlich dem Fernsehen, wie es sein sollte: kurz, knapp, unterhaltsam und extrem interaktiv.
Dora ist einfach klasse!
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Unterwasseraufnahmen beim Babyschwimmen
Sabine Niesen | 13. Sep 2007 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Babyschwimmen ist im Elternumfeld sehr populär und die Vorteile sind zwar noch nicht klar erwiesen, jedoch sichtbar, wenn man die Babys freudestrahlend im Wasser plantschen sieht. Oft stehen Elternteile am Beckenrand, um per Foto oder Video diese Momente für immer festzuhalten und die Kursanbieter machen von Babys erstem Tauchgang süße Unterwasseraufnahmen. Da diese Unterwasserfotos nur mit sehr einfachen Kameras gemacht werden, ist die Qualität natürlich dementsprechend.
Der Fotograf und Kameramann Thomas Röher aus Dresden hat sich durch die Geburt seines Sohnes dazu inspirieren lassen, professionelle und hochqualitative Unterwasserfotos und Videos vom Babyschwimmen anzubieten. Mit hochmoderner Ausrüstung und jahrelanger Erfahrung erstellt er beeindruckende Video- und Fotoaufnahmen von Babys unter und über Wasser.
Thomas Röher bietet Gruppen HDTV-Videos vom Babyschwimmkurs bzw. Kinderschwimmen an. Diese werden in "Full HD 1080i - High Definition Video" aufgezeichnet.
Die Preise liegen bei 35,- EUR pro Familie sofern der Kurs in und um Dresden herum stattfindet. Hierzu sind mindestens vier und höchstens acht Babys erforderlich. Die Eltern erhalten anschließend eine DVD mit einem Unter-/Überwasservideo, welches bereits fertig geschnitten und vertont ist.
Darüber hinaus kann man auch ein individuelles "VIP Video-/Fotoshooting" mit Baby, Eltern, Geschwistern und Großeltern vereinbaren. Dieses erhält man ab 100,- Euro (Stand: September 2007). Ein solches Shooting ist sicherlich eine sehr pfiffige Geschenkidee für frischgebackene Eltern!
Die Qualität der Bilder und der Unterwasservideos von Babys auf babyschwimmen-dresden.de ist jedenfalls absolut beeindruckend.
Selbst Eltern, die sich nicht fürs Babyschwimmen interessieren, sollten einmal einen Blick auf diese Website werfen. Denn die tollen Unterwasseraufnahmen beim Babyschwimmen sind mit Sicherheit einen ausführlichen Besuch wert!
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Caboose Travel Potty - Töpfchen für unterwegs
Sabine Niesen | 19. Aug 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Das Baby bzw. Kleinkind ist gerade "sauber" geworden und die Zeit der Windeln ist vorbei. Die "Geschäfte" verrichtet es zu Hause brav auf dem Töpfchen oder sogar bereits auf der Toilette.
Doch wie ist das unterwegs? Die Wickeltasche kann ja nun zu Hause bleiben - aber ein Töpfchen für unterwegs, das nicht so sperrig ist wie das Töpfchen zu Hause, das wäre schon praktisch. Insbesondere, wenn entweder gar keine Toiletten zur Verfügung stehen, oder man das Kind vor den nicht zwingend hygienischen öffentlichen Toilletten bewahren möchte.
Oft weigern sich die gerade sauber gewordenen Kleinkinder, eine andere Alternative für ihr Geschäft als das Töpfchen anzunehmen und "verzwicken" ihr Geschäft lieber, was auch nicht unbedingt gesundheitsfördernd ist.
Ein amerikanisches Unternehmen hat diese Problematik bereits erkannt und mit dem Caboose Travel Potty ein Töpfchen für unterwegs entwickelt.
Das Caboose Travel Potty sieht aus wie ein normales Töpfchen und kann in einer passenden Tasche, welche im Lieferumfang enthalten ist, transportiert werden. Wenn das Kind unterwegs aufs Töpfchen muss, wird eine Windel als Einlage eingespannt und schon kann es sich hinsetzen und sein "Geschäftchen" bequem und wie zu Hause verrichten. Ist das Kind fertig, wird die Windel einfach wie gewohnt entsorgt.
Das Töpfchen für unterwegs ist im geschlossenen Zustand 6,35 cm hoch und wenn es benutzt wird 10,16 cm hoch. Seine Maße sind 20,32 cm x 25,4 cm und es wiegt weniger als 500 Gramm. Innen können Windeln transportiert werden - die Größe der Windeln spielt bei diesem Töpfchen für unterwegs keine Rolle. Das Töpfchen für unterwegs kann aber auch ohne Windel benutzt werden.
Das Caboose Travel Potty kann direkt beim Hersteller über das Internet bestellt werden. Das Töpfchen für unterwegs kostet 18,95 US-Dollar (Stand: August 2007) zuzüglich Versandkosten.
Ein kurzes Video auf der Website des Herstellers zeigt anschaulich, wie das Caboose Travel Potty als Töpfchen für unterwegs eingesetzt werden kann.
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Konfidence Schwimmhilfe
Sabine Niesen | 11. Aug 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
Für Babys und Kleinkinder gibt es im Sommer kaum einen größeren Spaß, als am und im Wasser herumzuplantschen. Umso wichtiger ist es für Eltern und Aufsichtspersonen, sich um die Sicherheit der Kinder im Wasser Gedanken zu machen. Entsprechende Auftriebs- und Schwimmhilfen gibt in vielen verschiedenen Varianten.
Übliche Schwimmhilfen wie Schwimmflügel, Schwimmbrett oder Schwimmgürtel sind inzwischen sicher jedermann bekannt. Im Bereich der Schwimmhilfen gibt es mit der Konfidence Schwimmweste jedoch auch ein innovatives, neueres Produkt.
Bei dieser Art Schwimmhilfe handelt es sich um eine Weste aus weichem Neopren mit acht eingearbeiteten Auftriebskörpern, welche individuell und den Anforderungen des Kindes entsprechend entfernt werden können. Das ständige An- und Ausziehen der Schwimmhilfe - wie das zum Beispiel bei Schwimmflügeln oft der Fall ist - entfällt.
Außerdem schränkt die Konfidence Schwimmweste die Bewegungsfreiheit des Kindes beim Schwimmen weniger ein. Somit bietet diese Schwimmhilfe nicht nur Sicherheit und Bequemlichkeit, sondern hat auch den Vorteil, dass das Kleinkind von Anfang an eine korrekte Schwimmhaltung erlernen kann.
Darüber hinaus bietet die Konfidence Schwimmweste Schutz vor den für kleine Kinder besonders gefährlichen UV-Strahlen, sodass der Spaß im Wasser nicht mit einem Sonnenbrand endet.
Die Konfidence Schwimmweste ist für Kleinkinder ab ca. 2 Jahren erhältlich und wird in verschiedenen grellen Farben angeboten, was den Vorteil hat, dass die Kleinen stets gut sichtbar sind.
Weiteren Schutz vor UV-Strahlen bieten die farblich passenden Badeanzüge, welche einen UV-Schutzfaktor von 50+ bieten.
Die Konfidence Schwimmhilfe kostet rund 42,- Euro (Stand: August 2007) zzgl. Versand und ist direkt bei Konfidence erhältlich.
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Frühe Trotzphase ist Zeichen gesunder Entwicklung
Markus Niesen | 25. Jul 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
Den folgende Text beschäftigt sich mit der Trotzphase von Kleinkindern und damit mit einem Phänomen, das viele Eltern mehr oder weniger heftig bereits bei ihrem Nachwuchs erlebt haben.
Diese Beobachtungen amerikanischer Psychologen erhielt ich über Tom Doch von projekt-erdling.de. Tom selbst gibt als Quelle den Leonardo Newsletter des WDR vom 23.7.2007 an. Dieser besitzt aber anscheinend kein Archiv, so dass ich nicht auf den vollständigen Text im Original verlinken kann.
Da ich kein Abonnent des Leonardo-Newsletters bin, übernehme ich hier den Text ohne Änderungen aus dem projekt-erdling.de Newsletter:
Oft geht es im Alter von anderthalb bis zwei Jahren los: Die lieben Kleinen werden zu echten Teufeln, testen permanent ihre Grenzen aus, benehmen sich immerzu daneben und lehnen sich trotzig gegen alles und jeden auf.
So anstrengend diese Trotzphase auch ist, sie ist vermutlich ein gutes Zeichen und Teil der gesunden Entwicklung eines Kleinkindes. Dagegen könne es unter Umständen eher Grund zur Sorge geben, wenn diese Bockigkeit fehlt, sagen amerikanische Psychologen nach der Beobachtung von Kleinkindern im Spiel mit ihren Müttern. Ihre Untersuchung schildern sie in der Fachzeitschrift "Child Development".
"Obwohl extreme Trotzigkeit ein oder zwei Jahre später ein Problem sein kann, haben wir herausgefunden, dass Trotz in diesem Alter ein Zeichen positiver Entwicklung ist", erklärt Theodore Dix von der University of Texas at Austin. Die Wissenschaftler hatten 119 Mütter beim Spiel mit ihren 14 bis 27 Monate alten Kindern auf Video aufgenommen. Die Mütter sollten dabei den Kleinen einige interessante Spielzeuge vorenthalten und sie am Ende der Spielzeit dazu bewegen, die anderen Spielsachen mit aufzuräumen. Die Reaktionen der Kinder auf ihre Mütter unterteilten die Forscher bei der Analyse der Videoaufnahmen in die drei Kategorien trotzig, ignorierend und folgsam.
Bei einfühlsamen Müttern, die kaum Anzeichen einer Depression zeigten, beobachteten Dix und seine Kollegen am häufigsten, dass die Kinder trotzig reagierten. Hier war es am unwahrscheinlichsten, dass sie die Anweisungen der Mutter ignorierten. Diese Kinder kooperierten aber auch gern und waren positiv an der Mutter interessiert.
Mütter, die Symptome von Depressionen hatten, wurden von ihren Kindern dagegen häufiger ignoriert. Dafür zeigten die Kleinen kaum Trotzreaktionen. Möglicherweise erhalten diese Kinder weniger positive Bestätigung von der Mutter und lernen daher, mit Hindernissen eher passiv umzugehen, vermuten die Forscher.
Diese Ergebnisse legen nahe:
Trotz gegen die Eltern ist in einem Alter, in dem erstmals Grenzen gesetzt und Anweisungen erteilt werden, kein Zeichen von Problemen in der Entwicklung oder der Eltern-Kind-Beziehung, beruhigen die Psychologen. Im Gegenteil spiegelt dieser aktive Widerstand ein gesundes Selbstvertrauen in die eigene Fähigkeit wider, Abläufe kontrollieren zu können und dies natürlich auch zu versuchen -- wenn auch auf eine sehr unreife Art und Weise.
Ich halte den von den Psychologen zititerten kausalen Zusammenhang zwischen einer Depression der Mutter und der Trotzreaktion des Kindes für äußerst konstruiert: in meinem Bekanntenkreis kenne ich nicht eine einzige Mutter-/Kind-Beziehung, wo dies auch nur ansatzweise zutreffen würde!
Was hat nach Eurer Meinung eher Einfluss auf die Heftigkeit der Trotzreaktionen bei Kleinkindern?
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KiTa, Küche, Karriere
Markus Niesen | 17. Jul 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »

KiTA, Küche, Karriere oder "Meine ersten achtzehn Monate mit Baby Fred" heißt die erste Buchveröffentlichung von Susanne Arndt.
Langjährige Baby-Blog Leser werden mit ihrem Namen sicherlich etwas anfangen können, denn ich habe bereits zweimal über sie berichtet: Susanne Arndt schreibt seit mehr als 2,5 Jahren für brigitte.de ein Baby- bzw. Eltern-Tagebuch. In ihren wöchentlichen Beiträgen erzählt sie in ihrem Weblog lustige Anekdoten aus ihrem Leben mit dem kleinen Fred.
Mit "KiTa, Küche, Karriere" liegen die liebenswerten Geschichten rund um ihren süßen Sohn nun erstmalig in Buchform vor. Hierfür hat Susanne Arndt die vorhandenen Texte ihres Baby-Tagebuchs ein wenig überarbeitet und diese mit zahlreichen neuen und bislang noch nicht veröffentlichten Erlebnissen ergänzt.
So erzählt das Buch von den kleinen und großen Momenten, die das Leben mit einem Baby so chaotisch, aber auch so wunderbar machen. Denn Susanne Arndt versteht es ganz ausgezeichnet, den komplizierten Spagat zwischen Familie, Job und eigenen Freiräumen souverän zu meistern, ohne dabei wie eine "Übermutter" zu wirken. Im Zentrum all ihrer Aktivitäten steht immer der kleine Fred und Susanne Arndt beschreibt witzig, intelligent und einfühlsam, was sie so alles mit ihm erlebt.
"KiTa, Küche, Karriere" eignet sich somit für alle, die bereits kleine Kinder haben oder diese erst noch haben wollen:
- Alle Schwangeren werden sich köstlich über die kleinen Stories rund um Fred amüsieren und sich bereits im Vorfeld ausmalen können, wie das Leben mit ihrem eigenen Kind später einmal werden wird.
- Eltern mit Babys und kleinen Kindern werden so manches "Déjà vue"-Erlebnis haben und sich öfter schmunzelnd selbst dabei ertappen, wie sie sich in den liebevoll erzählten Situationen des Buches wiederfinden.
Susanne Arndt hat mit "KiTa, Küche, Karriere" ein richtig überzeugendes "Gute Laune"-Buch geschrieben. Dieses ist ideal zum Verschenken oder aber sich selber schenken.
"KiTa, Küche, Karriere" kostet familienfreundliche 7,95 Euro (Stand: Juli 2007) und ist erhältlich beim nächsten Buchhändler oder versandkostenfrei über amazon.de.
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Mozart-Effekt - Klassische Musik für Babys
Markus Niesen | 19. Jun 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
Die großformatigen Anzeigen dominierten wochenlang die Anzeigenplätze auf baby-blog.de: mit einer groß angelegten Werbekampagne versuchte EMI mit "Bach for my Baby" Eltern zu suggerieren, dass klassische Musik gut für den Nachwuchs ist.
Auf der zugehörigen Website baby-klassik.de findet man dann auch "Mozart for my Baby" und zwei weitere CDs, mit denen das Baby noch im Mutterleib oder während der Stillzeit beschallt werden soll.
Als Erläuterung dient der folgende Text, der den sogenannten Mozart-Effekt beschreibt:
Klassik macht klug!
Der französische Arzt Dr. Alfred Tomatis fand in den 50er Jahren heraus, dass Mozarts Musik auf Neugeborene beruhigend wirkt und entwickelte eine spezielle Therapie, die heute sowohl in der Neurophysiologie als auch in der Kinderheilkunde mit Erfolg angewandt wird. Besonders Kleinkinder profitieren davon. Diese CDs sind speziell für die musikalischen Ohren der Jüngsten zusammengestellt.
Der Begriff "Mozart-Effekt" entstand allerdings erst sehr viel später: laut Wikipedia geht er auf eine Studie des US-amerikanischen Physikers Gordon Shaw und des Physiologen Frances Rauscher von 1993 (Nature, Bd. 365, S. 611) zurück: "Als Mozart-Effekt wird der Effekt bezeichnet, dass sich das räumliche Vorstellungsvermögen durch das Hören und Spielen klassischer Musik, insbesondere von Wolfgang Amadeus Mozart, verbessern soll."
Die Studie von Rauscher und Shaw zum Mozart-Effekt gilt mittlerweile allerdings als umstritten. In der Zwischenzeit gibt es zahlreiche neue Erkenntnisse und die Forscher gehen heutzutage davon aus, dass Mozart hören Babys nicht schlauer macht.
Dennoch haben CDs wie "Bach for my Baby" und "Mozart for my Baby" oder die ganzen Produkte der "Baby Einstein™"-Reihe natürlich nach wie vor eine Daseinsberechtigung: wer klassische Musik mag, der darf natürlich auch weiterhin seinem Hobby nachgehen, selbst dann, wenn ein Baby unterwegs ist oder gerade erst geboren wurde.
Man sollte halt nur nicht mehr länger davon ausgehen, dass man dabei seinem Baby über den Mozart-Effekt etwas Gutes tut.
Update (31.07.2008):
Die CDs "Mozart for my Baby" und "Bach for my Baby
" und die Doppel-CD "Classics for My Baby
" kann man u.a. auch bei amazon.de erwerben.
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Das Baby-Schaukelding
Markus Niesen | 11. Jun 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Es ist ein Produkt, welches man bereits nach 10 Sekunden begriffen hat: bei der Köglis Allround Swing handelt es sich um zwei Kufen, die jedes herkömmliche Babybett in eine schaukelnde Wiege verwandeln.
Entwickler Georg Glassen vertreibt das "Baby-Schaukelding" hauptsächlich über Messen. Da sich die Funktion der Köglis Allround Swing aber jedem Betrachter unmittelbar erschließt, konzentriert er sich bei seinen Messeauftritten auf weitere Anwendungen seiner cleveren Kufen.
So bringt er auch einen Kinderwagen, einen Laufstahl, ein Reisebett und einen Hochstuhl zum Schaukeln und verweist natürlich auch darauf, dass man jeden gewöhnlichen Klappsessel in einen tollen Stillsessel verwandeln kann.
Auf seiner Website befindet sich zudem noch ein über 4-minütiges Präsentationsvideo, in dem er u.a. auch erklärt, dass man mit einer Köglis Allround Swing einen Kinderwagen auch durch den Schnee schieben kann. Hierzu benötigt man einen witterungsbeständigen Anstrich und die entsprechenden Bleche als Gleitfläche.
Durch ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hat die Köglis Allround Swing, "das Baby-Schaukelding" auch bereits längst eine Zweitverwenung im Seniorenbereich erfahren. So kann man sie u.a. auch im Fachhandel für Seniorenbedarf erwerben.
Die Köglis Allround Swing gibt es in drei verschiedenen Kufenbreiten. Die Preise starten bei rund 70,- Euro (Stand: Juni 2006). Man kann sie entweder online oder über eines von mehreren Dutzend Fachgeschäften beziehen.
Vor dem Kauf sollte man sich unter koeglis.de allerdings zunächst einmal die Bedienungsanleitung der Köglis Allround Swing ansehen, denn diese enthält wichtige Aussagen über die Voraussetzungen, die die zu schaukelnden Gegenstände erfüllen müssen.
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Baby Knieschoner
Markus Niesen | 6. Jun 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Die australische Firma Snazzy Baby ist ganz besonders stolz auf ihre Baby Knieschoner.
Die "Knee Pads" werden in aller epischen Breite auf der Website erläutert:
- Nach einer kurzen Einführung nennt man gleich ein ganzes Dutzend Produkteigenschaften, mit denen Eltern der Einsatz von Baby Knieschonern schmackhaft gemacht werden soll.
- Man hat eine Liste von Krankheiten erstellt, bei denen die Knieschützer besonders gut zum Einsatz kommen könnten.
- Natürlich vergisst man auch nicht zu erwähnen, dass die Baby Knieschoner auch von größeren Kindern zum Laufen lernen, Radfahren oder Rollerskating eingesetzt werden können.
- Man hat Aussagen zufriedener Kunden zusammengetragen und sogar einen eigenen "Special Report" geschrieben, in dem erläutert wird, wie das Krabbeln der Kleinen funktioniert und warum daher die Knieschoner so wichtig sind.
- Selbstverständlich muss man abschließend auch auf die vielen Auszeichnungen hinweisen, die diese Knieschoner als innovatives Sicherheitsprodukt auf diversen Messen gewohnen haben.
So betreibt Snazzy Baby einen enormen Aufwand um ein Produkt zu erklären, dessen Funktion sich unmittelbar jedem erschließt. Die einfache Ja/Nein-Entscheidung ("Brauche ich für mein Kleinkind diese verdammten Baby Knieschoner?") wird durch viele überflüssige Worte total verwässert.
Ganz anders geht baby-walz an die Sache mit den Knieschützern heran:
Baby Knieschoner auf baby-walz.com
5 kurze Textzeilen. Dann folgt der Preis.
Die Message ist ganz einfach: "Kauf' es oder lass' es!"
Generell sind längere Texte im Internet durchaus angebracht, um einen Interessenten von einem Produkt zu überzeugen. Wenn ein Produkt für 7,- Euro dadurch aber künstlich aufgebläht wird, dann geht der Schuss nach hinten los.
Manchmal ist weniger eben doch mehr!
Hut ab vor baby-walz, wo man erkannt hat, dass man so ein simples Produkt wie die Baby Knieschoner auch völlig emotionslos unters Volk bringen kann!
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Angelcare® AC301-R Geräusch- und Bewegungsmelder
Sabine Niesen | 5. Jun 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Auf der Einkaufsliste vieler werdender Eltern steht ein Bewegungsmelder bzw. ein Babyphone, um die Überwachung des Babys auch während des Schlafes zu gewährleisten. Als großes Damoklesschwert besteht oft die Angst vor dem plötzlichen Kindstod, dessen Ursache bis dato noch nicht sicher wissenschaftlich erwiesen ist. So wünschen sich viele Eltern von einem Babyphone oder Bewegungsmelder noch etwas mehr Sicherheit.
Mit dem Angelcare® AC301-R Geräusch- und Bewegungsmelder wurde ein Gerät entwickelt, welches nicht nur Geräusche, sondern auch sämtliche Bewegungen übertragen und damit die Atmung des Babys überwachen kann.
Das Gerät besteht - wie bei einem Babyphone üblich - aus einem Sender und einem Empfängerteil. Darüber hinaus werden zwei Sensormatten mitgeliefert, welche unter die Matratze des Babys gelegt werden. Diese überwachen sämtliche Bewegungen des Babys - einschließlich des Atems. Sobald mehr als 20 Sekunden keine Bewegung bzw. kein Atem übertragen wird, wird der Alarm ausgelöst.
Doch die Entwickler des Angelcare® AC301-R Geräusch- und Bewegungsmelders haben sich nicht nur Gedanken über die Sorgen der Eltern zum plötzlichen Kindstod gemacht. Auch das Thema Elektrosmogbelastung im Kinderzimmer wurde anscheinend gut durchdacht. So wurde von Ökotest (Vollständige Testergebnisse sind kostenpflichtig!) bestätigt, dass Sender, Empfänger und Sensormatten frei von elektrischen und magnetischen Feldern im Batterie- und Netzbetrieb sind. Eine zuschaltbare Reichweitenkontrolle ermöglicht es zudem die Elektrosmog-Belastung zu verringern, indem das ständige Senden und Empfangen nur wenn nötig zugeschaltet wird.
Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass der Angelcare® AC301-R den plötzlichen Kindstod weder vorbeugen noch verhindern kann! Er meldet lediglich einen möglicherweise lebensbedrohlichen Atemstillstand von über 20 Sekunden, damit die Eltern mit den notwendigen Maßnahmen reagieren können. Dafür ist es natürlich notwendig, dass sich Eltern auch mit dem Thema der Ersten Hilfe auseinandersetzen. Der Angelcare® Geräusch- und Bewegungsmelder sollte nicht bei Risikokindern eingesetzt werden, da deren Überwachung unter ärztlicher Aufsicht zu erfolgen hat.
Wer sich dieses Hightech-Gerät gönnen möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen: im Internet ist es je nach Anbieter zwischen 130,- und 160,- Euro (Stand: Juni 2007) erhältlich.
Weitere Informationen zum Angelcare® AC301-R Geräusch- und Bewegungsmelder erhält man beim deutschen Distributor unter funny-handel.de.
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Mortimer - English Club
Markus Niesen | 25. Mai 2007 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Die frühkindliche Sprachförderung scheint nach wie vor ein großes Thema zu sein. Mein Beitrag über die Helen Doron "Early English"-Kurse für Babys und Kleinkinder erfreut sich immer noch einer großen Beliebtheit. Mit dem Mortimer - English Club gibt es allerdings eine Alternative für all diejenigen, in deren Nachbarschaft keine Helen Doron-Kurse angeboten werden.
Auf den ersten Blick erscheint das Angebot von Helen Doron und vom Mortimer - English Club durchaus vergleichbar: beide bieten Englisch für Kinder an und man trifft sich einmal wöchentlich in kleinen Gruppen zum gemeinsamen Spielen, Singen und Bewegen. Mit zusätzlichem Lehrmaterial bestehend aus Büchern, Audio-CDs und Gesellschaftsspielen sollen die Eltern mit ihren Kindern zwischen den Gruppenstunden auch zu Hause zu lernen.
Beim Mortimer - English Club dreht sich das gesamte Material um den kleinen Ritterjungen Mortimer, genannt Morty, der durch einen Zauberfehler seines Onkels und Lehrers Godfrey in unsere Zeit gereist ist und dabei viele neue Dinge kennen lernt. Mit seinen zwei besten Freunden, Malcolm, dem Drachen, und Betty, der Fledermaus, erlebt er viele aufregende Abenteuer. Bei Helen Doron hingegen scheint man nicht so viel Wert auf eine durchgehende Rahmenhandlung zu legen und arbeitet eher mit mehreren Figuren.
Während man bei Helen Doron bereits einen Kurs für Babys im Alter von 3 bis 18 Monaten anbietet, startet die Ausbildung beim Mortimer - English Club mit dem Kurs "English for Minis", der für die 2- bis 4-Jährigen konzipiert ist.
Bei Helen Doron konzentriert man sich ausschließlich auf Kinder von 1 – 14 Jahren. Beim Mortimer - English Club gibt es auch eigene Kurse für Erwachsene und ganz speziell auch für Senioren.
Der spätere Einstieg in einen Kurs, der bereits begonnen hat, ist beim Mortimer - English Club leichter möglich, da man hier themenorientiert und nicht aufgabenorientiert arbeitet. Bei Helen Doron geht dies nur in Ausnahmefällen und mit entsprechenden Vorkenntnissen des Kindes.
Beide Anbieter beantworten auf ihren Websites ausführlich die häufig gestellten Fragen, halten sich aber mit Aussagen zu den Preisen für die Kurse sehr bedeckt. Da beide Unternehmen als Franchisegeber fungieren und ständig neue Privatlehrer und Franchisenehmer zur Ausweitung des Marktes suchen, will man interessierte Eltern dazu bewegen, Kontakt zum lokalen Trainingscenter aufzunehmen. Die Preise für die Englisch-Kurse können sich also regional unterscheiden, da jede einzelne Sprachschule mit anderen Kosten kalkuliert.
Beim Mortimer - English Club müssen Eltern allerdings ein umständliches Formular auf der Website ausfüllen, um herauszufinden, wo sich das nächste der über 200 Trainingszentren in ihrer Nähe befindet. Die Helen Doron-Website ist hier deutlich fortschrittlicher und nennt nach einem Klick auf eine Karte oder der Auswahl eines Postleitzahlgebiets sofort die vollständigen Kontaktdaten des nächsten Trainingscenters.
Beide Angebote weisen also viele Gemeinsamkeiten auf. Die Helen Doron-Kurse scheinen in Deutschland jedoch weitaus bekannter zu sein, weil man wohl schon länger am Markt operiert. Der Mortimer - English Club könnte für interessierte Eltern aber eine interessante Alternative sein.
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Brondi VB-10 Videoüberwachung
Markus Niesen | 22. Mai 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Viele Eltern setzen ein gewöhnliches Babyfon zur Überwachung des schlafenden Babys ein.
Mit der Brondi VB-10 Farbkamera gibt es nun auch ein erschwingliches System zur Videoüberwachung. Durch einen kurzen Blick auf den kleinen Monitor lässt sich erkennen, ob das Baby noch richtig zugedeckt ist oder seinen Schnuller noch im Mund hat.
Der italienische Hersteller Brondi hat mit der VB-10 eine Farbkamera entwickelt, die sich auf das schlafende Baby ausrichten lässt. Die Kamera funkt das aufgenommene Farbbild direkt an den Empfänger, der mit einem 1,5-Zoll-Display ausgestattet ist.
Dies funktioniert im Übrigen sogar nachts: 12 Infrarot-LEDs, die rund um das Objektiv der Kamera angeordnet sind, erlauben Infrarot-Aufnahmen des Babys, welche dann in Schwarzweiß auf den Empfänger übertragen werden.
Die Brondi VB-10 Videokamera sendet ihr Signal im Haus bis zu einer Entfernung von 40 Metern an den Empfänger. Im Freien beträgt die Reichweite sogar bis zu 100 Meter.
Um die Batterieleistung beim mobilen Einsatz zu schonen, kann sich die Kamera nach einigen Minuten auch selbständig ausschalten. Wer die Videoüberwachung momentan nicht benötigt kann diese auch dauerhaft ausschalten und nutzt dann nur noch die Geräuschübertragung des Brondi VB-10.
Sowohl die Kamera als auch das Empfangsteil werden aber auch mit einem Netzteil ausgeliefert, so dass man im stationären Betrieb die Videoüberwachung dauerhaft eingeschaltet lassen kann.
Das Brondi VB-10 wird hierzulande von der New-Tech-Products Handels GmbH (NTP) in den Markt eingeführt. Diese verkauft ihre Waren allerdings nicht an den Endkunden, sondern nur an den Handel. Die NTP-Produkte sind in der Regel bei allen großen Elektronik-Fachmärkten erhältlich.
Die Brondi VB-10 Videoüberwachung wird überall zu einem Preis von 139,- Euro erhältlich sein.
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Magnetische Kindersicherung
Sabine Niesen | 18. Mai 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Je älter Babys werden, umso größer wird ihr Aktionsradius und damit die Notwendigkeit, Schränke und Schubläden mit Kindersicherungen zu versehen.
Immer wieder erleiden Babys oder auch Kleinkinder Vergiftungen durch nachlässig aufbewahrte Medikamente oder Putzmittel, wobei ein geeignetes Kindersicherungssystem diese sehr leicht verhindern könnte.
Generell bringen Kindersicherungssysteme jedoch zwei Probleme mit sich:
- Alle außen angebrachten Kindersicherungen sehen nicht besonders gut aus und stören das ästhetische Empfinden.
- Bei größeren Kindern tritt sehr schnell ein Nachahmungseffekt auf. Sie sind dann trotz Kindersicherung dennoch in der Lage, die Schränke und Schubladen zu öffnen.
Unter dem Markennamen DreamBaby vertreibt die harddi GmbH ein pfiffiges Sicherheitssystem, welches das Baby davor schützt, sich zu verletzen oder gar zu vergiften, wenn es die doch so interessante Tür oder Schublade aufreißen will bzw. die bunten Pillchen mal probieren möchte.
Es handelt sich um eine magnetische Kindersicherung, welche im Inneren von Schubladen und Schränken montiert wird und ausschließlich mit einem speziellen Magnetschlüssel wieder geöffnet werden kann. Gewöhnliche Kühlschrankmagnete sind nicht in der Lage das magnetische Schloss zu öffnen.
Das Design und die Optik der Möbelstücke bleibt bewahrt, da die Sicherung von außen nicht sichtbar ist. Das System kann leicht wieder deaktiviert werden, wenn es nicht mehr benötigt wird.
Die Magnetsicherungen kann man im Fachhandel oder online erwerben. Es gibt mehrere Sets, in denen sich vier oder zwei Magnetschlösser und ein Magnetschlüssel befinden. Man kann aber sowohl das Magnetschloss als auch den Magnetschlüssel auch einzeln erwerben.
Vier Magnetschlösser und ein Magnetschlüssel kosten rund 27,50 Euro (Stand: Mai 2007).
Weitere Informationen zu diesem Schrankschutzsystem erhält man auf harddi.com, wo man sich u.a. auch den Dreambaby-Sortimentskatalog herunterladen kann.
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WubbaNub™ Schnuller
Markus Niesen | 16. Mai 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
Eine Idee, die so einfach ist, dass man nicht viele Worte darüber verlieren muss: beim WubbaNub™ Schnuller wurde ein kleines Plüschtier an den Schnuller genäht, damit Babys ihren Schnuller leichter wiederfinden, wenn sie ihn verloren haben. Dies soll für weitaus ruhigere Nächte bei allen Beteiligten sorgen.
Ich will mich hier jetzt nicht über Sinn oder Unsinn des WubbaNub™ Schnullers auslassen. Es gibt sicherlich auch genügend Leute, die die Form oder das Material dieses Schnullers bemängeln werden. Wiederum andere werden Sicherheitbedenken äußern (Strangulierung!) oder die Auswirkungen eines solchen Schnullers auf die künftige Zahnstellung diskutieren wollen.
Solange die WubbaNub™ Schnuller allerdings nicht hierzulande erhältlich sind, erübrigen sich diese Diskussionen sowieso.
Ich bin mir allerdings sicher, dass viele Eltern das Problem kennen, das zur Entwicklung des WubbaNub™ geführt hat: egal wieviele Schnuller man im Babybett verteilt hat, es gibt immer eine Situation, in der gerade keiner greifbar ist.
Und genau in einem solchen Fall kann man ja zur Selbsthilfe greifen und einfach mit wenigen Stichen den bevorzugten Schnuller des Babys an ein kleines Plüschtier nähen. Einen Versuch ist es allemal wert!
Unter wubbanub.com kann man sich zumindest genauer anschauen, wie die Befestigung des Plüschtiers an den WubbaNub™ Schnuller gelöst ist.
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Fluffizoo - Designobjekte fürs Kinderzimmer
Markus Niesen | 14. Mai 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
Fluffizoo - das sind vier sehenswerte Designobjekte fürs Kinderzimmer, die sich zum Sitzen, Reiten und Toben eignen. Das deutsche Traditionsunternehmen elmarflötotto überrascht bei dieser Spielzeugserie mit klaren Farben und harmonischen Rundungen.
Der Minizoo aus den vier Spielobjekten ...
- Emil, der freundliche Elefant
- Max, das stolze Schaukelpferd
- Fiete, der freche Fisch und
- Mimmi, die niedliche Maus
... sieht nicht nur gut aus, sondern weckt auch Begehrlichkeiten: Speziell Kleinkinder können beim Anblick der hübschen Fluffizoo-Figuren ein verzücktes Glucksen nicht unterdrücken.
Die Fluffizoo-Tiere bestehen aus Schaumstoff, der durch einen speziellen Gummilack abwaschbar wird. Damit steht auch dem Einsatz im Garten nichts im Wege.
Die Preise für die einzelnen Fluffizoo-Elemente liegen zwischen 300,- und 425,- Euro (Stand: Mai 2007). Sie sind sowohl über den Fachhandel als auch online erhältlich.
Natürlich kommen sie erst richtig in der Gemeinschaft mit den anderen Zootieren zur Geltung, aber bei diesen Preisen werden viele Eltern wohl erst einmal ganz klein mit nur einem Tier aus der Fluffizoo-Reihe anfangen müssen.
Designobjekte fürs Kinderzimmer waren halt schon immer etwas teurer, aber die leuchtenden Kinderaugen werden sicherlich für den tiefen Griff in den Geldbeutel entschädigen.
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Baby Hängematte
Markus Niesen | 18. Apr 2007 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Babyhängematten sollen ein Gefühl der Geborgenheit vermitteln. Gerade ganz kleine Babys lassen sich durch das sanfte Schaukeln leicht beruhigen.
Die Hersteller der Baby Hängematten loben allerdings auch die verbesserte Körperhaltung, den besser entwickelten Gleichgewichts-sinn und die ruhigeren Bewegungskoordinationen, die ihre Produkte dem Nachwuchs vermitteln sollen.
Hängematten für Babys gibt es entweder mit einem oder mit zwei Aufhängungspunkten.
Damit die Variante mit nur einem Aufhängungspunkt nicht zu einem Hängesitz wird, der unter orthopädischen Gesichtspunkten für die Allerkleinsten abzulehnen ist, sorgen hier zwei seitliche Querhölzer für die liegende Position.
Ein anderer Hersteller setzt auf ein breiteres Tuch, welches die Liegefläche vergrößert, und integriert zusätzlich einen Sicherheitsgurt in diese Lösung, damit das Baby nicht herausfallen kann.
Für Baby Hängematten mit zwei Aufhängungspunkten benötigt man entweder zwei Haken in der Decke oder an der Wand oder ein zusätzliches Hängemattengestell. Diese Gestelle gibt es in etwas anderer Ausführung auch für Babyhägematten mit nur einem Aufhängungspunkt. Man erspart sich mit Ihnen das lästige Bohren bzw. die Suche nach einem geeigneten Balken oder Baum, um die Hängematte daran anzubringen.
Alle Baby Hängematten haben ein maximal zulässiges Gewicht, für das sie ausgelegt sind. Oft wird aber nicht dieses Maximalgewicht zuerst erreicht, sondern das Baby hat irgendwann einfach keinen Platz mehr in seiner Hängematte.
Beim Kauf lohnt es sich daher, auf die entsprechenden Kennzahlen zu achten, damit man den Einsatzzeitraum abschätzen kann. Bauartbedingt sind einige Babyhängematten allerdings sicherlich nur ein paar Monate lang zu verwenden.
Gut durchdacht erscheint mir die oben abgebildete domirella Hängesitz, welcher zunächst für Babys und Kleinkinder als Hängematte eingesetzt werden kann. Wenn die Kinder größer werden, dann wird die Hängematte zum Hängesitz umgebaut, in dem dann auch geschaukelt werden kann. So ist der domirella Hängesitz für Kinder bis zu acht Jahren geeignet.
Der Markt der Baby Hängematten erscheint zunächst groß und unübersichtlich zu sein. Wenn man sich allerdings etwas näher mit der Materie beschäftigt, dann erkennt man schnell, dass es im Prinzip nur einige wenige Anbieter gibt, die zudem auch alle voneinander abschreiben. Man findet immer wieder die gleichen Texte, die die vermeintlichen Vorteile der Babyhängematten beschreiben.
Aus diesem Grund gibt es hier auch keine Ansammlung von Links, weil man die einzelnen Anbieter von Babyhängematten leicht über die Suchmaschinen findet. Es lohnt sich durchaus auch, einmal bei eBay vorbeizuschauen, weil man dort einige Baby Hängematten etwas günstiger als direkt beim Hersteller erwerben kann.
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Bumbo Babysitz
Markus Niesen | 11. Apr 2007 | Entwicklung | 3 Feedbacks »
Der Bumbo Babysitz ist eine amerikanische Entwicklung, die sich angeblich bereits "millionenfach" verkauft haben soll.
Die Idee ist eigentlich ganz einfach: man kann das Baby ohne einen Sicherheitsgurt jederzeit einfach in den Bumbo hineinsetzen, weil es nicht selbständig wieder herausklettern kann. Dies wird durch die erhöhte Lagerung der Füsse erzielt.
Der Bumbo Babysitz soll besonders praktisch sein, wenn die Eltern gerade mal zwei freie Hände benötigen: beim Füttern etwa oder wenn das Telefon klingelt oder jemand an der Haustür steht. So kann man das Baby kurzzeitig einfach einmal für ein paar Minuten im Bumbo "parken". Durch die niedrige Position des Bumbos können die Babys auch auf gleicher Höhe ihren größeren Geschwistern beim Spielen zusehen.
Sobald ein Baby den Kopf selbst halten kann, ist es für den Bumbo geeignet. Der Hersteller spricht eine Empfehlung für Babys im Alter von 3 bis 14 Monaten aus und Kinder bis 10 Kilogramm können diesen Babysitz benutzen.
Der Bumbo ist aus Polyurethan hergestellt und damit leicht und weich und vor allen Dingen auch bequem transportierbar. So kann man ihn auch bei Ausflügen, im Urlaub am Strand oder während der Spielpause in der Krabbelgruppe benutzen.
Angeblich soll der Bumbo Babysitz dabei ein orthopädisch korrektes Sitzen ermöglichen und das bereits selbst bei Babys, die noch nicht alleine selbständig sitzen können.
Skeptisch werde ich allerdings bei einer Formulierung, die ich auf einer deutschen Website zum Bumbo Babysitz gefunden habe:
Er hilft der Entwicklung von der Rückenmuskulatur und hilft Ihrem Kind viel schneller in die Spiel- und Lernphase zu übergehen.
Wie bei allen Produkten dieser Art gibt es selbstverständlich auch hier klinische Studien, die diese Aussage beweisen sollen. Ich persönlich wäre allerdings eher vorsichtig mit dem Bumbo und würde mein Baby nicht zu lange und vor allen Dingen nicht unbeaufsichtigt in diesem Babysitz unterbringen.
In der Schweiz findet man einige Händler, die den Bumbo Babysitz vertreiben, aber in Deutschland und in Österreich sind diese eher noch in der Unterzahl. Über die Suchmaschinen findet man aber auch hierzulande ausreichend Bezugsquellen.
Der Bumbo Babysitz kostet um die 45,- Euro oder 79,- Schweizer Franken (Stand: April 2007) zzgl. Versandkosten.
Weitere Informationen zum Bumbo Babysitz findet man beim Hersteller auf bumbobabyseat.com.
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Boon Flair Kinderhochstuhl
Markus Niesen | 5. Apr 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
In nur wenigen Wochen wird mit dem Boon Flair Kinderhochstuhl eine Neu-entwicklung auf den Markt kommen, die nicht nur gut aussieht, sondern die auch mit neuen, überraschenden Funk-tionen aufwarten kann.
Ein ganz besonderes Highlight ist sicherlich die pneuma-tische Höhenverstellung: der orange Knopf im Sockel des Boon Flair betätigt auf Fußdruck den Lift des Hochstuhls. Man setzt das Kind in den Flair, tritt auf den Knopf und kann dann ohne großen Kraftaufwand den Sitz in jede beliebige Höhe bringen. Ältere Kinder können so selbständig und bequem in der niedrigsten Position in den Hochstuhl einsteigen und werden anschließend auf Knopfdruck in Tischhöhe gefahren. Nach dem Essen geht es auf ähnliche Art und Weise wieder herunter.
Aber auch die anderen Details des Boon Flair Kinderhochstuhls wissen zu überzeugen:
- Im Sockel befindet sich eine Feststellbremse, die auf Fußdruck sechs schwenkbare Rollen freigibt, mit denen der Flair leicht und mühelos bewegt werden kann.
- Ein 5-Punkt Sitzgurt hält die Kleinsten sicher im Hochstuhl und vermeidet auch das manchmal lästige Herumzappeln und -turnen bei älteren Kindern.
- Die Tischplatte enthält einen herausnehmbaren Einsatz, der spülmaschinengeeignet ist und damit leicht gereinigt werden kann.
Den Boon Flair Kinderhochstuhl wird es in zwei Ausführungen geben: die Standardvariante hat einen einfachen Plastikfuß, während die Elite-Version einen Sockel aus rostfreiem Stahl haben wird.
Die Standardversion des Boon Flair wird ab Mai 2007 erhältlich sein und um die 200,- US-Dollar (Stand: April 2007) kosten. Für die Elite-Variante, die ab Juni 2007 zur Verfügung stehen soll, wird man rund 400,- US-Dollar bezahlen müssen.
Mit diesen Preisen liegt der Boon Flair Kinderhochstuhl deutlich unter denen anderer Designer-Hochstühle wie etwa dem Moizee Nest oder dem Calla. Bei allen drei Exemplaren finde ich lediglich die Fußstütze nicht vernünftig gelöst.
Die Website der amerikanischen Firma Boon nennt bislang noch keinen deutschen Distributor. Unsere holländischen Nachbarn haben bereits einen, aber auf dessen Website sieht man nichts von den Boon-Produkten.
Ich selbst finde alle Produkte der Firma Boon sehr schön und äußerst funktional. Vielleicht findet sich aufgrund dieses Artikels jemand, der den Boon Flair Kinderhochstuhl und die anderen Boon-Produkte in unsere Breitengrade holen will.
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Razbaby Keep-it-Kleen Schnuller
Markus Niesen | 2. Apr 2007 | Entwicklung | 3 Feedbacks »
Der rechts abgebildete Schnuller sieht nur deshalb so ungewöhnlich aus, weil er mit einer ganz besonderen Funktion aufwarten kann: denn beim Razbaby Keep-it-Kleen Schnuller sorgt ein Schutzschild dafür, dass dieser nicht verschmutzt, wenn er herunterfällt!
Das Schutzschild schließt sich automatisch und blitzschnell sobald das Baby den Schnuller aus dem Mund nimmt oder ihn einfach verliert. So wird das Mundstück des Schnullers vor Verschmutzungen geschützt und er kann gleich wieder eingesetzt werden.
Babys ab 9 Monaten sollen selbständig in der Lage sein, den leichtgängigen Schließmechanismus zu öffnen und den Schnuller wieder in den Mund zu stecken. Bei jüngeren Babys müssen Papa oder Mama eingreifen, um den Razbaby Keep-it-Kleen Schnuller wieder an Ort und Stelle zu bringen.
Das Mundstück des Razbaby Keep-it-Kleen Schnullers ist aus Silikon und besitzt eine durchaus gängige Form. Es gibt ihn nur in einer Größe, die für Babys im Alter von 0 bis 36 Monaten gedacht ist.
Der Schnuller ist allerdings nur für den täglichen Gebrauch entwickelt worden, also für genau die Zeit, in der ein Schnuller auch ständig herunterfällt. Während der Nacht sollte man einen herkömmlichen Schnuller verwenden.
Der Keep-it-Kleen Schnuller kostet zwischen 3,69 und 7,49 US-Dollar (Stand: April 2007) zuzüglich Versandkosten und wird zurzeit nur über amerikanische und kanadische Online-Händler vertrieben (Händlerliste auf der Website!). Ab und zu kann man ihn hierzulande aber auch von einem amerikanischen eBay-Anbieter erwerben. Dabei übersteigen die Versandkosten den Produktpreis aber deutlich.
Ich selbst halte den Razbaby Keep-it-Kleen Schnuller für eine äußerst clevere Idee, die eindrucksvoll beweist, wie man selbst ein so simples Teil wie einen Schnuller noch deutlich verbessern kann. Man spart sich die Aufbewahrungsbox und das ständige Säubern des Schnullers.
Weitere Informationen und einen Mini-Clip zur Funktionsweise des Razbaby Keep-it-Kleen Schnullers gibt es unter razbaby.com.
Update (16.09.2009):
Den Razbaby Keep-it-Kleen Schnuller kann man mittlerweile für 6,95 Euro (Stand: September 2009) inklusive Versandkosten auf dieser Website bestellen.
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Der sonntägliche Archivrückblick ...
Markus Niesen | 1. Apr 2007 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
... auf die Beiträge des Baby-Blogs vor einem Jahr fällt heute und in den nächsten Wochen aus. Denn vor genau einem Jahr wurde unser DSL-Zugang beim Wechsel auf einen anderen Anbieter abgeschal-tet. Die Umstellung zog sich dummerweise über mehrere Wochen hin und daher gab es im gesamten April 2006 hier keine Beiträge.
Als Ersatz möchte ich heute diesen Baby-Fallschirm vorstellen, den meine Frau und ich bereits vor einiger Zeit in Amerika bestellt haben. Es handelt sich dabei um den Cap'n Danger Baby Chute von Archie McPhee. Dies ist ein nettes Spielzeug, bei dem sowohl die Eltern als auch die Babys viel Spaß haben.
Zunächst zieht man dem Nachwuchs dem im Lieferumfang enthaltenen Cap'n Danger Baby-Body an, damit das Baby wie ein Superheld aussieht (das Ganze funktioniert allerdings auch mit jedem gewöhnlichen Body!). Anschließend steckt man die Beine des Babys in das Hüftgeschirr und zieht die Schulterriemen über die Arme. Nun werden die Leinen des Cap'n Danger Baby Chute an den Ösen befestigt und der Spaß kann beginnen:
Man wirft das Baby so hoch man kann in die Luft. Am höchsten Punkt öffnet sich der Fallschirm und das Baby gleitet langsam wieder zurück in die Hände des Werfers.
Das Ganze ist ziemlich lustig und mit ein wenig Übung schafft man es auch, das Baby vom Papa zur Mama zu werfen und umgekehrt. Unserer Kleinen bedeutet es das größte Vergnügen, wenn Papa zusätzlich auch noch die drei Stufen auf die Terasse heraufsteigt und das Baby von oben herab in Mamas Hände segeln lässt.
Der Cap'n Danger Baby Chute ist ausgelegt für eine Fallhöhe von zwei bis drei Metern und lässt sich in diesem Bereich äußerst sicher operieren. Der Bedienungsanleitung fehlt allerdings der in meinen Augen wichtige Hinweis, dass man mit diesem Baby-Fallschirm das Kind nicht - wie kürzlich erst geschehen - aus dem 10. Stock eines Hochhaues werfen darf.
Vor dem Werfen des Babys muss man zudem zusätzlich sicherstellen, dass sich die einzelnen Leinen des Fallschirms nicht verdreht haben, weil man ansonsten einen ziemlich heftigen Absturz riskiert.
Mit diesen einfachen Sicherheitsvorkehrungen ist der Cap'n Danger Baby Chute jedoch der absolute Hit! Wir können nie genug von diesem einfachen, aber extrem lustigen Spiel bekommen.
Der Cap'n Danger Baby Chute Baby-Fallschirm kostet - vergleichsweise günstige - 19,95 US-Dollar (Stand: April 2007) zuzüglich Versandkosten. Die gewöhnliche Lieferzeit nach Deutschland beträgt vier Wochen, bei einer Express-Bestellung ist der Fallschirm bereits in vier Tagen da und kommt somit noch rechtzeitig vor dem Osterfest ins Haus.
Der Baby-Fallschirm ist geeignet für Babys und Kleinkinder bis zu einem Gewicht von 12 Kilo. Darüberhinaus würde man sein Baby sowieso nicht mehr vernünftig in die Luft werfen können.
Der Cap'n Danger Baby Chute ist die mit Abstand beste Entwicklung im Eltern-Umfeld, die mir in beinahe zwei Jahren des Baby-Blogs untergekommen ist. Ein toller Spaß, den man sich hier anschauen und bestellen kann.
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Kiddyloo Toiletten-Trainer
Markus Niesen | 27. Mär 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Im Leben eines Kleinkindes kommt immer irgendwann eine neue und anfangs ziemlich spannende Entwicklungsphase hinzu: das Ganze nennt sich - etwas umständlich formuliert - "Sauberkeitserziehung". Das kleine und große Geschäft soll nun nicht mehr in die Windel, sondern in ein Töpfchen oder sogar gleich in die Toilette verrichtet werden. Zu Beginn klingt dieser Prozess für ein Kleinkind auch extrem verlockend: es kann etwas Neues lernen und sich wieder ein Stückchen größer und selbständiger fühlen.
Doch mit der Zeit stellt es dann schnell fest, dass das sauber werden auch mit einem nicht unerheblichen Frustrationspotential daherkommt: so muss man das schöne und konzentrierte Spielen immer wieder unterbrechen, es gibt oft einen falschen Alarm und wenn der Weg bis zum Töpfchen oder bis zur Toilette zu weit war und es ein Unglück gab, dann muss man sich zunächst ganz umständlich umziehen und die daraufhin folgende Wischaktion beobachten.
Um das Toilettentraining für den Nachwuchs insgesamt etwas angenehmer zu machen, entwickeln Eltern daher weltweit stets neue Ideen, die mehr Spaß in diesen Prozess bringen sollen.
So entstehen urkomisch aussehende Töpfchen oder lustige Toilettensitze wie der Kiddyloo Toiletten-Trainer. Mit ihm sollen die Kinder voller Stolz auf der Toilette thronen.
Der Kiddyloo Toiletten-Trainer ist so konstruiert, dass die Kinder "mühelos selbständig auf die Toilette gehen" können. Dass dies erst ab einem gewissen Alter und nach dem Erlernen bestimmter Fähigkeiten (Hose selbständig runterziehen!) möglich ist, verschweigt die Produktbeschreibung allerdings.
Denn selbst mit dem Kiddyloo Toiletten-Trainer sind "die Zeiten, in denen Eltern ihre Kinder jedes Mal auf die Toilette begleiten mussten, um sie heraufzuheben und festzuhalten" noch lange nicht vorbei.
Dennoch kann der Kiddyloo überzeugen, denn die Entwickler haben sich viele Gedanken gemacht, um ein möglichst sinnvolles und extrem funktionelles Badzubehör zu erstellen: der Sitz ist höhenverstellbar und passt auf jede Toilette, die Treppenstufe ist antirutsch-beschichtet und das Sitzteil mit den "bequemen Armlehnen" lässt sich auch einzeln zum Beispiel auf Reisen verwenden.
Der Kiddyloo Toiletten-Trainer glänzt noch mit ein paar weiteren Ideen, die man sich hier anschauen kann. Er kostet um die 20,- Euro (Stand: März 2007) und kann entweder online oder im Babyfachhandel erworben werden.
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Tomy Discovery Entdeckungszelt
Markus Niesen | 26. Mär 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Das Tomy Discovery Entdeckungszelt wurde bereits im Jahre 2005 vorgestellt. Es ist aber erst jetzt in größeren Stückzahlen im Handel verfügbar sein.
Anders als bei den billigen Plastikzeltkombinationen aus den Discountern, bei denen ein Iglu und ein Indianerzelt über einen Krabbeltunnel verbunden werden, setzt man bei Tomy auf Qualität: das Spielzeug der "Discovery"-Reihe enthält neue ungewöhnliche Spielideen, die die Lust am Entdecken unterstützen und die Konzentrationsfähigkeit der Kleinen schulen sollen.
So steckt auch das Entdeckungszelt von Tomy voller interessanter Spielmöglichkeiten. Das Kind erhält hier ein eigenes Spielhaus mit pädagogisch wertvollen Aktivitäten und Anregungen für vielfältige Spiele mit Eltern und Geschwistern.
In die vier Wände des Stoffhauses sind Spielmöglichkeiten integriert, welche die Auge-Hand-Koordination des Babys entwickeln und es mit Farben, Formen und Zahlen bekannt machen. Dazu gehören zum Beispiel eine Kugelbahn, ein Sortierspiel, eine Drehscheibe mit vielen bunten Perlen und viele kleine Fenster zum Kuckuck-Spielen.
Das Entdeckungszelt steht stabil auf vier großen Pfotenfüßen. Am Eingang gibt es sogar eine funktionierende Beleuchtung mit Zugschnur. Das Netz im Dach erlaubt den Eltern einen Kontrollblick ohne zu stören. Zur Aufbewahrung kann das Entdeckungszelt flach zusammengefaltet werden.
Das Tomy Discovery Entdeckungszelt kostet ca. 72,- Euro (Stand: März 2007) und ist für Kinder ab einem Jahr geeignet.
Auf der Tomy-Website kann man es sich etwas näher ansehen. Da sich die Bilder dort allerdings nicht vergrößern lassen, kann man sich die vielen sinnvollen Details des Entdeckungszeltes leider nicht genauer anschauen.
Wir haben daher hier auf dem Baby-Blog eine einfache Bildergalerie zum Tomy Discovery Entdeckungszelt erstellt, die das Zelt aus allen Richtungen zeigt.
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Video-Blog für Eltern
Markus Niesen | 21. Mär 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Suzanne Carvin hat das Potential zu einem der ganz großen Stars der Videobloggingszene zu werden. Ihre Videobeiträge sind clever geschnitten, extrem unterhaltsam und äußerst lehrreich.
Nach nur drei kurzen Filmchen hat sie sich einen Link vom Baby-Blog bereits redlich verdient: denn Suzanne ist Mutter der kleinen Kayleigh und dreht mit ihrem Mann Andy urkomische Videos aus dem Alltag einer jungen amerikanischen Familie.
Egal ob es um das Packen einer Wickeltasche oder um das - in Amerika viel schwierigere - Stillen in der Öffentlichkeit geht ... Suzanne's Videos sind durchsetzt mit hilfreichen Tipps und Tricks und lustigen Anekdoten aus ihrer Vergangenheit.
Es macht ungemein Spaß, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich selbst ständig auf den Arm nimmt und dabei aber dennoch - so ganz nebenbei - relevante und wichtige Aussagen zum Erziehungsalltag vermittelt.
So gibt sie nicht nur als "Wickel-Ninja" eine enorm gute Figur ab, sondern glänzt auch in ihrer Rolle als "Still-Jedi": Stolz zeigt sie das Bild, wo sie direkt vor dem Weißen Haus gestillt hat und sie hält auch ihren Ausweis in die Kamera, auf dessen Bild sie gerade die kleine Kayleigh stillt.
Wer auch nur ein wenig Englisch spricht, sollte sich daher die "Tagebücher der schmutzigen Windeln" unbedingt einmal anschauen. Denn besser als dirtydiaperdiaries.com kann man Infotainment meines Erachtens nicht aufziehen!
(gefunden u.a. auf parenthacks.com)
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CYBEX i.Go Babytrage
Markus Niesen | 16. Mär 2007 | Entwicklung | 13 Feedbacks »
Die CYBEX i.Go Babytrage ist eine Neuentwicklung, die ganz klar gegen den in Deutschland übermächtigen Baby Björn Tragesitz positioniert ist.
Hauptvorgabe bei der Entwicklung der CYBEX i.Go Babytrage waren die einfache Handhabung und ein trendiges Design. Dabei sollten natürlich orthopä-dische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.
Aufgrund dieser Eckpunkte entstand dann auch die Idee, das Baby während der ersten vier Lebensmonate bequem in der waagerechten Position zu transportieren. Dadurch soll die i.Go Babytrage die noch nicht vollends entwickelte Wirbelsäule des Babys entlasten.
Bis zu einem Alter von ca. einem Jahr kann das Baby anschließend in einer senkrechten Position transportiert werden. Dabei wird das Baby zunächst dem Träger zugewandt. Später kann es dann im CYBEX i.Go auch mit der - häufig kritisierten - freien Sicht nach vorne transportiert werden.
Wie bei allen modernen Babytragesitzen ist auch bei der CYBEX i.Go Babytrage der Gurt und die Trage selbst voneinander getrennt. Dies soll für höhere Sicherheit und besseren Komfort sorgen. Der Träger legt zunächst die Gurte an und setzt anschließend das Baby in die Trage. Erst dann wird die Trage mit den Gurten verbunden. Ohne den Gurt kann die Trage im Notfall auch als Wickelauflage genutzt werden.
Die CYBEX i.Go Babytrage kostet rund 100,- Euro (Stand: März 2007) und kann zurzeit nur über die großen Versandhäuser (Otto, Baur, Schwab, etc.) oder den Einzelhandel bezogen werden.
Da dieser Tragesitz noch relativ neu ist, gibt es auf den Meinungsportalen im Internet noch keine Aussagen zu ihm. Fragen zum i.Go in gängigen Eltern-Foren bleiben zunächst noch unbeantwortet. Spezialwebsites, die sich ausschließlich dem Thema "Tragen von Babys" widmen, haben die CYBEX i.Go Babytrage noch gar nicht entdeckt.
Ohne die Trage selbst in der Hand gehalten zu haben, kann man somit nur schwer eine Aussage zum i.Go treffen. Ich denke jedoch, dass die Überlegung mit der waagerechten Position des Babys in den ersten vier Lebensmonaten durchaus sinnvoll ist.
Bei allen Tragearten für das Baby kommt es aber vor allen Dingen auf das Handling an: wenn es zu umständlich ist, das Tragesystem anzulegen oder dieses nach nur kurzer Zeit auf den Schultern oder im Rücken schmerzt, dann landet es auch schnell wieder unbenutzt in einer Ecke. Daher würde ich allen Interessenten vor dem Kauf einen ausgiebigen Test des Tragesystems nahelegen.
Informationen zur CYBEX i.Go Babytrage erhält man online unter cybex-online.com.
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Babys lernen lesen
Markus Niesen | 15. Mär 2007 | Entwicklung | 7 Feedbacks »
Irgendetwas tief in meinem Inneren wehrt sich gegen Bilder wie dieses nebenan.
Ich muss gestehen, dass ich absolut kein Freund davon bin, unseren Babys und Kleinkindern mehr und mehr von ihrer Kindheit zu nehmen und sie bereits frühzeitig auf Erfolg zu trimmen.
Als ich zum ersten Mal über diese amerikanische Website gestolpert bin, mit deren Hilfe bereits Babys im Alter von drei Monaten das Lesen beigebracht werden soll, war ich einigermaßen schockiert.
In zahlreichen Videos kann man sich dort Babys und Kleinkinder ansehen, die zunächst irgendwelche Lern-DVDs am Fernseher oder Computer-Bildschirm anschauen, um dann später ganz stolz ihre ersten Wörter auf großen, bunten Karten zu lesen, die entweder die Eltern oder ihre Geschwister hochhalten.
Die dahinter steckende Theorie kann ich seltsamerweise sehr gut nachvollziehen:
Es ist nun einmal erwiesen, dass das Gehirn in jungen Jahren die entscheidenden Denkstrukturen anlegt, die später als Erwachsene gut gebraucht werden können.
Warum soll man einem Baby oder Kleinkind dann nicht gleich beim Erlernen einer neuer Sprache neben vielen Bildern auch die dazugehörigen Buchstabenkombinationen beibringen?
Die Befürworter dieser Idee verfolgen einen interaktiven Ansatz, bei dem möglichst viele Sinne mit eingebunden werden:
Die Kinder hören und sehen die zu lernenden Wörter zur gleichen Zeit. Anstatt also nur - wie allgemein üblich - auf die Muttersprache zu hören, werden diesen Kindern gleichzeitig die Kärtchen mit den Wörtern gezeigt. Dabei werden sie dazu animiert, die Worte selbst nachzusprechen.
Um das Erlernte dauerhaft im Gehirn zu verankern, wird es darüberhinaus mit einer Aktivität verknüpft. So sollen die Babys und Kleinkinder dazu klatschen, auf etwas zeigen, ein Körperteil berühren, winken oder eine sonstige Aktion ausführen, die mit dem jeweiligen Wort verknüpft ist.
Der gesamte Prozess unterscheidet sich somit nicht wesentlich von der Art und Weise, wie wir unseren Kindern das Sprechen beibringen. Neu sind nur die Elemente in der Interaktion, die dem Nachwuchs gleichzeitig das Lesen beibringen sollen.
Je länger ich daher darüber nachdenke, umso mehr bin ich von diesem Vorgehen überzeugt!
Irgendwie kann es durchaus Sinn machen, bereits in jungen Jahren quasi so ganz nebenbei etwas zu erlernen, was man sich später in der Schule erst mühsam aneignen muss.
Daher werde ich mich ab heute einmal umsehen, was es hierzulande zum Thema "Babys lernen lesen" an Produkten und Dienstleistungen so gibt. Wer wie ich an dieser Stelle zum ersten Mal mit dieser Idee konfrontiert wurde, der kann sich ja solange yourbabycan.com einmal in Ruhe ansehen.
Eine Frage zur Diskussion in den Kommentaren habe ich allerdings noch: Ist Lesen lernen für Babys und Kleinkinder wirklich so eine gute Idee oder sollte dieser Schritt nicht doch eher den Schulen vorbehalten werden?
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Dunstan Baby Language
Markus Niesen | 6. Mär 2007 | Entwicklung | Sende Feedback »
Die australische Mutter Priscilla Dunstan behauptet von sich, den geheimen Sprachcode der Babys entschlüsselt zu haben.
Mithilfe der Dunstan Baby Language will sie nun Eltern helfen, die Lautäußerungen ihrer Babys besser zu verstehen.
Im Alter von 4 Jahren entdeckten die Eltern von Priscilla Dunstan dass ihre Kleine ein unglaubliches Gehör für Töne und Musik hatte. Sie konnte ein auf dem Klavier gespieltes Mozart-Konzert Note für Note nachspielen.
Ihre besondere Gabe half ihr in der Folgezeit eine spezielle "zweite Sprache" neben ihrer englischen Muttersprache wahrzunehmen, mit der sie Stimmungen und sogar Krankheiten erkennen konnte.
Als vor vier Jahren ihr Sohn Tom geboren wurde, war sie mit dieser Fähigkeit in der Lage, ein Muster in den Äußerungen ihres Sohnes entdecken, welches sie bestimmten Situationen zuordnen konnte. Sie fand heraus, dass ihr Sohn immer die gleichen Tonfolgen weinte, wenn er ein Problem hatte.
Schnell fand sie dann auch heraus, dass die Babys ihrer Bekannten die gleichen Laute weinten, wenn sie sich in ähnlichen Situationen herumquälten.
Nach einem ausgiebigen Test mit mehr als 1.000 Babys weltweit ist sie nun der festen Überzeugung, dass alle Babys unabhängig von Rasse und Kultur stets die gleichen fünf Laute weinen, um sich mitzuteilen:
- Neh bedeutet "Ich bin hungrig",
- Owh bedeutet "Ich bin müde",
- Heh bedeutet "Ich fühle mich nicht gut, knuddle mich",
- Eair bedeutet "Ich habe Blähungen",
- Eh bedeutet "Ich muss ein Bäuerchen machen".
Bei diesen fünf Lauten handelt es sich nicht um bewusste Äußerungen der Babys, sondern um Tonreflexe, die daher bei allen Babys gleich sind.
Mit einer Doppel-DVD versucht Priscilla Dunstan nun anderen Eltern diese Lautäußerungen zu vermitteln. Bei der Dunstan Baby Language geht es also darum, diese Tonfolgen in den Lautäußerungen des Babys zu erkennen und entsprechend zu reagieren, bevor das Baby in ein hysterisches Weinen ausbricht.
Durch das Erlernen der Dunstan Baby Language sollen sich nicht nur zahllose schlaflose Nächte verhindern lassen, sondern auch durch das schnelle Erkennen der Bedürfnisse des Babys eine ganz besondere Harmonie zwischen den Eltern und ihrem Nachwuchs einstellen.
Die Kleinen bekommen das beruhigende Gefühl vermittelt, dass sie sich schon im zarten Alter von bis zu drei Monaten verständlich machen können. Wenn ihre Eltern die Dunstan Baby Language erlernt haben, dann weinen sie deutlich weniger und ihre Eltern ersparen sich eine Menge an Frust und Stress.
Auf dunstanbaby.com erfährt man mehr über die Dunstan Baby Language und kann sich u.a. auch ein kurzes Video ansehen, in dem verschiedene Babys mitteilen wollen, dass sie gerade hungrig sind.
Extra-Tipp:
Mit WhyCry haben wir hier auf dem Baby-Blog auch bereits einmal ein elektronisches Gerät vorgestellt, welches versucht, die Lautäußerungen des Babys zu entschlüsseln.
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Baby Zeichensprache
Markus Niesen | 5. Mär 2007 | Entwicklung | 1 Feedback »
Auf polylog.tv gibt es seit einigen Tagen einen kurzen Film, der die Zeichensprache für Babys etwas näher vorstellt.
Hier auf dem Baby-Blog hatte ich bereits im Jahre 2005 über die Baby Handzeichen erstmalig berichtet. Die damals verlinkte Website wollte ein paar Tafeln zum Selbstlernen verkaufen, auf denen die wichtigsten Handzeichen abgebildet sind.
Der Film zeigt nun aber, dass es bereits seit einiger Zeit im gesamten deutschsprachigen Raum auch Kurse zu geben scheint, die Eltern die Babyhandzeichen vermitteln.
Im Film auf polylog.tv wird die zweifache Mutter Vivian König vorgestellt, die mit ihrer Website babyzeichensprache.com die Idee der "Zwergensprache®" bekannter machen will. Sie hat diesen Begriff als Warenzeichen registriert und bildet nun im gesamten Bundesgebiet und in der Schweiz Kursleiter/-innen aus, die die Baby Zeichensprache an interessierte Eltern vermitteln wollen.
Mit vielen Worten und tollen Bildern auf zahlreichen Domains erläutert Vivian König sehr kurzweilig das dahintersteckende Konzept: sie beschreibt ausführlich die vielen Vorteile der Babyzeichen und geht u.a. auch auf Forschungsergebnisse zum Spracherwerb und zur geistigen Entwicklung der Babys ein, die die Babyzeichensprache erlernt haben.
Ob sie damit auch den zahlreichen Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen kann, sei einmal dahingestellt. Diese sind nämlich der Überzeugung, dass man auch ohne die Baby Zeichensprache die Willensäußerungen des Babys verstehen kann, wenn man es nur aufmerksam genug beobachtet. Wiederum andere sind der Meinung, dass man die Kleinsten mit dem gesamten Paket der Frühförderung auch schnell überfordern kann.
Eltern, die bereits in jungen Jahren einen alternativen, nicht ausschließlich verbalen Zugang zu ihren Babys haben wollen, sollten sich durch diese Aussagen aber nicht abschrecken lassen und sich die Baby Zeichensprache in jedem Fall einmal in Ruhe ansehen!
Extra-Tipp:
Hier noch ein paar Links zu Websites mit den einführenden Themen am Anfang des Films auf polylog.tv:
- Gehirntraining bereits während der Schwangerschaft
- Englisch lernen für 1-Jährige
- Computerspiele und Baby Software
- Baby-Perücken
Update (31.07.2008):
Mittlerweile gibt es bei amazon.de auch ein versandkostenfreies Bilderbuch der Baby-Handzeichen.
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Babybedarf mieten statt kaufen
Markus Niesen | 23. Feb 2007 | Entwicklung | 3 Feedbacks »
Ein großer Teil der Babyausstattung wird oft nur kurze Zeit benötigt. Die Babywiege, der Auto-Kindersitz, das Beistellbett oder der Tragesack werden in der Regel nur ein paar Monate benötigt. Anschließend warten sie irgendwo im Keller oder auf dem Speicher auf den nächsten Familienzuwachs oder sie werden gleich bei eBay oder auf irgendeinem Kinderflohmarkt abgestoßen.
Um die Investitionskosten in einem halbwegs überschaubaren Rahmen zu halten, drängt sich das "Mieten statt Kaufen"-Konzept daher nahezu auf. Dieses wird auch im Babyumfeld bereits seit einiger Zeit erfolgreich eingesetzt: Windeldienste liefern einmal in der Woche frische Windeln ins Haus und beim Hamburger Versender Lütte leihen kann man sich sogar Babywäsche im Abo bestellen.
Einen ganzen Schritt weiter geht jedoch Ursula Birett mit ihrer Vermietung und dem Verkauf von BabyBedarf (vvbb) in München. Aus ihrem großen Sortiment kann man sich alles ausleihen, was man wahrscheinlich nur kurze Zeit einsetzen wird.
In der Kategorie "unterwegs" sind dies beispielsweise Autositze in allen Größenklassen, ein Fahrradanhänger oder sogar ein Bollerwagen. Im Bereich "schlafen" verleiht sie neben der bereits erwähnten Babywiege oder einem Beistellbett auch einen Stubenwagen und ein Reisebett.
An Tragehilfen bietet Ursula Birett einen Weego Tragesack, einen Baby björn, einen Ergo Baby Carrier sowie ein Baby Tragetuch an.
Unter "Sonstiges" verbergen sich dann noch ein Krabbelzaun, diverse Hochstühle, eine Babywaage und ein Stillkissen.
All diese Produkte werden entweder nur für einen einzigen Tag, für eine Woche, für einen Monat oder aber sogar für drei oder sechs Monate verliehen. Die Mietpreise starten bei 3,- bis 5,- Euro pro Tag (Stand: Februar 2006). Hinzu kommt noch eine Kaution, die sich nach dem Wert des jeweiligen Produktes richtet. Diese erhält man am Ende der Mietdauer zurück, wenn sich das Produkt nach wie vor in einem einwandfreien Zustand befindet.
Alle Waren werden nicht verschickt, sondern nur persönlich überreicht. Damit eignet sich vvbb-online.de nur für Kunden und Kundinnen im Großraum München. Dieses Verfahren stellt jedoch sicher, dass alle Produkte sorgfältig behandelt werden und nicht etwa beim Transport per Spedition zu Schaden kommen.
Babybedarf mieten statt kaufen halte ich für eine gute Idee. Ich bin mir daher sicher, dass Ursula Birett sehr schnell auch in anderen Großstädten Nachahmer finden wird.
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Babywiege aus Pappkarton
Markus Niesen | 22. Feb 2007 | Entwicklung | 2 Feedbacks »
Bei der letztjährigen Messe "Kind + Jugend" in Köln stellte die israelische Firma Green Lullaby u.a. eine Babywiege aus Pappkarton vor.
Diese Babywiege der Designerin Ruth Keenan lässt sich ohne Werkzeug innerhalb weniger Minuten zusammenbauen und ebenso schnell wieder abbauen. Sie lässt sich absolut flach zusammenlegen und eignet sich damit auch für kleinere und größere Urlaubstripps oder für den kurzzeitigen Besuch bei Oma und Opa am Wochenende.
Da die Babywiege aus Pappkarton ist, lässt sie sich später leicht recyclen. Sie ist mit einer nicht-giftigen Oberfläche beschichtet, die das Material schwer entflammbar macht, und soll sämtliche Sicherheitsstandards der EU für Babywiegen erfüllen.
Die als EcoCradle bezeichnete Babywiege soll Babys bis zu einem Alter von sechs Monaten sicher unterbringen können. Sie ist aus einem extrem dicken Pappkarton hergestellt und kann daher in mehreren Baby-Generationen eingesetzt werden.
Der Preis für eine solche Babywiege aus Pappkarton erweist sich mit 107,- US-Dollar (Stand: Februar 2007) als überraschend hoch. Vielleicht ist dies auch der Grund, warum der Hersteller Green Lullaby bislang noch keinen deutschen Händler oder Distributor finden konnte. Bislang kann man die Wiege nur online bei roseandradish.com erwerben.
Neben der Babywiege hat Green Lullaby noch einige andere Möbel aus Pappkarton für das Kinderzimmer im Angebot. Auf der Website des Herstellers kann man sich die aktuelle Kollektion anschauen.
Das ungewöhnliche Material wird wohl dafür sorgen, dass die Babywiege aus Pappkarton nur in ganz wenigen Wohnungen Einzug halten wird. Dennoch zeigt dieses Produkt eindrucksvoll die Innovationsfreude der Möbelbranche.
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